Neue Hoffnung auf eine Einigung im Iran-Konflikt, aber auch steigende US-Börsen haben den DAX heute zunächst gestützt. Halten konnte der Leitindex das höhere Niveau nicht, er bleibt aber über 24.000 Punkte.[mehr]
Viele Busunternehmen haben aktuell vor allem eine Sorge: wie sie angesichts der hohen Kraftstoffpreise ihre Existenz sichern können. Der Umstieg auf Elektroflotten bekommt damit neue Dringlichkeit. Von Teresa Peters.[mehr]
Israel und der Libanon haben sich nach Angaben von US-Präsident Trump auf eine Waffenruhe geeinigt. Sie soll zehn Tage dauern. Erst am Dienstag hatte es erste diplomatische Bemühungen in Washington gegeben. [mehr]
Mit mehr als 40 Raketen und nahezu 700 Drohnen hat Russland die Ukraine zuletzt angegriffen. Politiker und Beobachter in der Ukraine sprechen von Kriegsverbrechen und Terror, der vor allem die Zivilbevölkerung treffe. Von Rebecca Barth.[mehr]
Im März ist die Teuerungsrate im Euroraum stärker gestiegen als zunächst geschätzt. Laut Eurostat sind die Preise im Schnitt um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat nach oben gegangen.[mehr]
Hohe Kerosinpreise und die aktuellen Streiks sorgen für eine angespannte Lage bei der Lufthansa. Als Reaktion wird der Betrieb der Regionaltochter CityLine vorzeitig eingestellt. Doch auch bei der Kernmarke sollen Kürzungen folgen.[mehr]
Der Technologiekonzern Bosch hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit 2009 Verluste eingefahren. Hauptgründe seien Kosten durch Stellenabbau und Zölle. Weitere Stellenstreichungen sind für dieses Jahr geplant.[mehr]
TSMC ist der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger und weiterhin nicht zu stoppen. Das Unternehmen aus Taiwan produziert einen Erfolg nach dem anderen - Treiber ist dabei auch das Thema Künstliche Intelligenz.[mehr]
Der Discounter Penny wirbt mit zusätzlichen Rabatten - die gelten aber nur für Kundinnen und Kunden, die die Penny-App nutzen. Verbraucherschützer halten das für diskriminierend. Ein Gericht sieht das anders.[mehr]
Das höchste europäische Gericht stärkt die Position von Glücksspielern: Rückforderungen bei unerlaubten Online-Angeboten sind möglich. Die Entscheidung hat auch Folgen für Verfahren in Deutschland.[mehr]