Trotz weiterer US-Angriffe auf den Iran: Unter der Führung von Chip-Aktien zogen die Märkte in New York und Asien in der Nacht an. Der DAX kann davon aber nicht wirklich profitieren. [mehr]
Zu Beginn des Iran-Krieges war Irans Oberster Führer Chamenei bei einem Angriff getötet worden. Nun wurde er in seiner Heimatstadt beigesetzt. Auffällig ist das erneute öffentliche Fehlen seines Sohnes und Nachfolgers.[mehr]
Uganda wird seit 40 Jahren von Präsident Museveni mit harter Hand regiert. Doch mittlerweile scheint zunehmend unklar, ob er noch das Sagen hat - oder der Armeechef des Landes, sein Sohn. Von Karin Bensch.[mehr]
Im Bundestag soll heute das Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung verabschiedet werden. Die Kritik an dem Reformvorhaben von Gesundheitsministerin Warken reißt nicht ab - mit Folgen? Von Birthe Sönnichsen.[mehr]
Nach den starken Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf 3.889 gestiegen. Die WHO warnt nun vor der schlechten Gesundheitsversorgung im Land. Davon gingen inzwischen die größten Risiken für die Überlebenden aus.[mehr]
Trockenes Wetter, hohe Temperaturen: Immer wieder kommt es im Sommer in Spanien zu schweren Waldbränden. In Andalusien hat ein Brand nun mindestens zwölf Menschen das Leben gekostet.[mehr]
Der Bundestag hat ein Gesetz zur finanziellen Entlastung von Ländern und Kommunen beschlossen. Es sieht für hoch verschuldete Städte und Gemeinden einen jährlichen Zuschuss von rund einer Milliarde Euro bis 2029 vor.[mehr]
Mit Spannung wurde die Aufsichtsratssitzung bei VW verfolgt - doch am Ende blieben viele Fragen offen. Der Konzern schweigt zu möglichen Entlassungen oder Schließungen. Betriebsratschefin Cavallo verlangt Klarheit. Von H. Janssen.[mehr]
Es ist ein Gastgeschenk zum Schießen: Mit Revolvern und Munition bedankte sich der türkische Präsident Erdoğan bei den hochrangigen Gästen des NATO-Gipfels in Ankara - und stellte einige damit vor große Probleme.[mehr]
Bei seiner Regierungserklärung gibt sich der Kanzler selbstbewusst und wirkt doch dünnhäutig. Auf Kritik an geplanten Reformen geht Merz nicht ein, dafür auf die SPD. Nur diese Koalition könne es. Von Corinna Emundts.[mehr]