Laut dem UN-FlĂŒchtlingswerk haben bereits mehr als 200.000 Schutzsuchende den Libanon in Richtung Syrien verlassen. Chinesischen Angaben zufolge konnten drei Schiffe der Volksrepublik die StraĂe von Hormus durchqueren.[mehr]
Am Pariser Wahrzeichen, dem Eiffelturm, fasziniert eine HĂ€ngebrĂŒcke zwischen zwei Pfeilern Touristen und Einheimische gleichermaĂen. Wer Lust auf das Abenteuer hat, sollte allerdings schwindelfrei sein. Von Lucie Claudon[mehr]
Sie musste Iran 2009 aus politischen GrĂŒnden verlassen und ist eine der bekanntesten Stimmen der iranischen Opposition im Ausland. Heute erhĂ€lt Masih Alinejad den ersten EuropĂ€ischen Paulskirchenpreis fĂŒr Demokratie. Von Giselle Ucar.[mehr]
Viele Völkerrechtler sind sich einig: Der Krieg gegen Iran ist nicht vom Völkerrecht gedeckt. Drohnen der USA werden womöglich auch vom US-MilitĂ€rstĂŒtzpunkt Ramstein aus gesteuert. Was hieĂe das fĂŒr die Bundesregierung? Von Christoph Kehlbach.[mehr]
Die Verbraucherpreise im Euroraum sind im MÀrz um 2,5 Prozent im Vorjahresvergleich gestiegen. Grund sind vor allem die hohen Energiepreise. Experten zufolge könnten weitere Teuerungen bevorstehen.[mehr]
Zum Start in den letzten Handelstag des Monats zeigt sich der deutsche Aktienmarkt robust. Der DAX hÀlt seine Gewinne vom Vortag - trotz sinkender Börsen in Asien.[mehr]
Laut Deutscher Bahn hat der Konzern die Probleme mit fehlendem Personal in Stellwerken inzwischen im Griff. Es seien mehr als 2000 neue BeschĂ€ftigte fĂŒr den Dienst gewonnen worden, so die zustĂ€ndige DB-Tochter.[mehr]
Im Pazifik mehren sich die Anzeichen fĂŒr das KlimaphĂ€nomen El Niño. Forschende warnen, ein starkes Ereignis könnte Extremwetter verstĂ€rken und die globale Temperatur noch weiter anheizen. Von Anna KĂŒch.[mehr]
Die USA bauen ihre MilitĂ€rprĂ€senz in Nahost nochmals massiv aus, auch mit Spezialeinheiten. In Isfahan nahm das US-MilitĂ€r ein Munitionsdepot ins Visier. Doch auch in der fĂŒnften Kriegswoche ist Iran weiter zu GegenschlĂ€gen fĂ€hig.[mehr]
Ungeachtet internationaler Proteste hat Israels Parlament die Ausweitung der Todesstrafe beschlossen. WĂ€hrend Regierungsvertreter jubeln, herrscht unter Menschenrechtsgruppen Entsetzen. Von Clemens Verenkotte.[mehr]