Heute geht es in Baden-Württemberg um viel: Die Landtagswahl markiert das Ende der Kretschmann-Ära, bringt Wahlrecht für Jüngere und könnte bundesweit politische Weichen stellen. Sechs Aspekte, die diese Wahl besonders machen.[mehr]
Der Rundfunkbeitrag in der Schweiz soll von 335 auf 200 Schweizer Franken pro Haushalt und Jahr gekürzt werden: Über diese Forderung stimmt die Bevölkerung heute ab. Die Initiative kommt aus der rechtskonservativen SVP. Von K. Hondl.[mehr]
Arbeitsministerin Bas und Frauenministerin Prien fordern zum internationalen Frauentag weitere Anstrengungen zur Umsetzung von Frauenrechten. Dabei gehe es um Respekt und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit.[mehr]
Die polnische PiS-Partei hat beim Parteitag in Krakau ihren Spitzenkandidaten für das Amt des Premierministers vorgestellt: Przemysław Czarnek. In seiner Rede zeigte er klar seine politische Richtung für den Wahlkampf. Von Przemek Zuk.[mehr]
Israel hat ein internationales Hotel in Beirut angegriffen. Mindesten vier Menschen sollen dabei getötet worden sein. Das israelische Militär hat Angriffe auf mehrere Öllager in Teheran bestätigt. Alle Entwicklungen im Liveblog.[mehr]
Das Auswärtige Amt hat aus der Bedrohungslage im Iran Konsequenzen gezogen - und das Personal der deutschen Botschaft in Teheran vorübergehend aus dem Land gebracht. Auch Spanien hat sein Botschaftspersonal abgezogen.[mehr]
Schwere Regenfälle und daraus resultierende Überschwemmungen haben in Kenias Hauptstadt Nairobi ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Mehr als 20 Menschen sind gestorben - auch an der Infrastruktur gibt es massive Schäden. [mehr]
Mit dem Angriff durch die USA und Israel auf Iran erlebt die Welt schon wieder eine klare Verletzung internationalen Rechts. Bedeuten die Kriege des 21. Jahrhunderts das Ende des klassischen Völkerrechts? Von B. Coen und M. Bauer.[mehr]
Im vergangenen Jahr sind fast zwei Drittel aller Abschiebeversuche gescheitert. Häufig waren die ausreisepflichtigen Personen nicht auffindbar. Aus Teilen der CDU kommt jetzt der Vorschlag, Migranten in solchen Fällen per Handy zu orten.[mehr]
US-Präsident Trump droht Iran in martialischer Sprache: Das Land werde "in die Hölle geprügelt". Gleichzeitig gerät Irans Präsident unter Druck, weil seine Entschuldigung innenpolitisch als Schwäche kritisiert wird.[mehr]