Die US-Regierung plant einen Milliardenfonds, um Justizopfer zu entschädigen. Die Opposition spricht von schwarzen Kassen und befürchtet, dass Trump-Anhänger und begnadigte Straftäter Geld erhalten. Von Benedikt Scheper.[mehr]
Nur zehn Prozent der Menschen in Tschechien bekennen sich zur katholischen Kirche. Der Diebstahl einer Reliquie löste dennoch große Anteilnahme aus. Nun gibt es gute Nachrichten zu den Restaurationsarbeiten. Von Marianne Allweiss.[mehr]
In der kalifornischen Stadt San Diego ist ein islamisches Zentrum angegriffen worden. Nach Polizeiangaben wurden drei Menschen vor dem Gebäude erschossen, auch zwei Tatverdächtige sind tot. Die Behörden gehen von einem Hassverbrechen aus.[mehr]
Der frühere Investor von OpenAI, Elon Musk, wirft der Firma vor, ihn getäuscht zu haben. In einem Prozess verlangte er Schadenersatz in Höhe von umgerechnet 114 Milliarden Euro. Doch laut US-Gericht sind die Vorwürfe verjährt.[mehr]
Die britische Labour-Partei steckt in einer Führungskrise. Zwar hat noch kein parteiinterner Konkurrent Premier Starmer offiziell herausgefordert. Doch einer hat nun ein altes Thema neu auf die Agenda gehoben: die EU-Mitgliedschaft. Von F. Hoppen.[mehr]
Die Energiepreise sind weiterhin hoch. Nun verlängern die USA die Ausnahmen von Sanktionen für russisches Öl. Für weitere 30 Tage bleibt der Kauf von russischem Öl, das sich auf Schiffen befindet, erlaubt.[mehr]
Laut Expertenrat wird Deutschland sein Klimaziel für 2030 verfehlen. Vor allem zwei Bereiche sind dabei weiter ein Problem: Verkehr und Gebäude. Warum das so ist - und weshalb Klimaschutz dort besonders umstritten bleibt. Von J. Schreiber.[mehr]
Sie wollen "männlicher" aussehen und zertrümmern dafür mit einem Hammer ihre Gesichtsknochen. Hinter dem Social-Media-Trend "Looksmaxxing" steckt allerdings mehr als ein Schönheitsideal, sagt Autor Anıl Altıntaş. Von J. Sagmeister.[mehr]
In der Demokratischen Republik Kongo ist das Ebola-Virus ausgebrochen. Die WHO hat inzwischen den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Was heißt das? Und muss man sich in Deutschland Sorgen machen?[mehr]
Im Westjordanland rücken die Bagger für das Siedlungsprojekt E1 an. Palästinensische Geschäfte werden plattgemacht - für israelische Häuser. Ein palästinensischer Staat wird immer unwahrscheinlicher. Von P. Steckelbach.[mehr]