Die Lage im Gazastreifen droht sich wieder zu verschärfen - denn das Welternährungsprogramm muss seine Lebensmittellieferungen massiv kürzen. Der Grund: Die internationalen Geldgeber zahlen deutlich weniger ein. Von Bettina Meier.[mehr]
In Aachen ist der Deutsche Umweltpreis an die Klimajuristin Verheyen und den Membranfilter-Ingenieur Vossenkaul verliehen worden. Bundespräsident Steinmeier mahnte, dem Klimaschutz trotz anderer Krisen und Sorgen Priorität einzuräumen.[mehr]
In vielen Dörfern verschwinden die letzten Gaststätten. Im brandenburgischen Leißnitz wollen die Einwohner das verhindern. Gemeinsam wollen sie einen Ort erhalten, an dem Menschen zusammenkommen. Von Jacqueline Piwon.[mehr]
Neben dem Umbau der Sozialsysteme hat die schwarz-rote Koalition eine Reform angekündigt, bei der es für manche um die politische Existenz geht: Sie möchte das Wahlrecht ändern. Doch es geht nur langsam voran. Von Jakob Mayr.[mehr]
Geht es nach der Berliner Linkspartei, sollen Wohnungen in Zukunft vergesellschaftet werden. Doch die Bundesregierung will der Partei mit einem Gesetz zuvorkommen. Nun gibt es erste Details aus dem Innenministerium. [mehr]
Stromausfall in Freiburg, mögliche Sturmflut und orkanartige Böen an der Nordsee: Sturm und Regen bestimmen heute das Wetter in Deutschland, es gab bereits zahlreiche Einsätze. Für Teile des Landes galten Warnungen.[mehr]
Die Demokraten hoffen bei den Zwischenwahlen auf einen Sieg. Nun gibt es Wahlkampfhilfe vom früheren US-Präsidenten Obama. Der wirft Trump Korruption vor - und lästert über die Renovierungsarbeiten im Weißen Haus. [mehr]
Nicht nur Frankreich - auch in vielen anderen europäischen Ländern wurde wieder protestiert. Dabei kam es mancherorts erneut zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Insgesamt melden die Behörden aber weniger Gewalt als am vergangenen Wochenende. [mehr]
Vor der Parlamentswahl in Israel verschärft die Armee ihr Vorgehen im Westjordanland. Demnach sollen sämtliche Übergänge zu dem Palästinensergebiet geschlossen werden, teilte das Militär mit.[mehr]
Tech-Milliardär Musk wirft der Ukraine vor, seinen Satelliten-Internetdienst Starlink für tödliche Drohnenangriffe missbraucht zu haben. Das System sei kein "Mittel zum Töten", sagte Musk. Die Sicherheitslücke sei inzwischen aber geschlossen.[mehr]