Der Leitindex DAX startet kaum verändert. Anleger nehmen nach den Rekordtagen lieber Gewinne mit. Die Sorgen über die Lage im Iran nehmen unterdessen etwas ab.[mehr]
US-Präsident Trump hat Zölle in Höhe von 25 Prozent auf bestimmte Computerchips verhängt. Gleichzeitig verschärft auch die chinesische Regierung ihre Maßnahmen mit Blick auf die Halbleiter.[mehr]
Die Pläne der SPD zur Reform der Erbschaftsteuer sind in der Wirtschaft auf breite Kritik gestoßen. Kanzler Merz hat den Plänen nun eine Absage erteilt und warnt vor einer Verunsicherung der Wirtschaft. Von Hans-Joachim Vieweger.[mehr]
Nach zwei Rezessionsjahren in Folge ist die deutsche Wirtschaft vergangenes Jahr wieder leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.[mehr]
Im Gazastreifen haben Palästinensergruppen der Mitgliederliste für eine Übergangsregierung zugestimmt. Die USA wollen nun die zweite Phase des Friedensplans einleiten - doch viele Fragen sind weiter ungeklärt.[mehr]
Aus einer Utopie wurde das Gedächtnis der Welt. Zum 25. Jubiläum kämpft Wikipedia mit einer Flut aus KI-Datenmüll. Doch das Online-Lexikon wehrt sich. Von Christian Schiffer.[mehr]
Im vergangenen Jahr hat die irreguläre Migration in die EU deutlich abgenommen. Dies geht aus Zahlen der Grenzschutzagentur hervor, die der ARD vorliegen. Frontex führt das auch auf Migrationsabkommen zurück. Von Kathrin Schmid.[mehr]
Neue Regeln mit neuer Grundsicherung: Heute debattiert erstmals der Bundestag über die geplante Reform des Bürgergeldes. Drei Menschen, die davon leben müssen, berichten von ihren Erfahrungen und Sorgen. Von M. Biallas, M. Olson und T. Willms.[mehr]
Viele Bürger in Uganda kennen keinen anderen Präsidenten als Yoweri Museveni. Seit 40 Jahren ist er an der Macht - und will noch einmal fünf Jahre regieren. Im Wahlkampf gibt er sich ausgerechnet als Kandidat der Gen Z. Von K. Bensch.[mehr]
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana sollen die Opfer eine Soforthilfe von je 10.000 Schweizer Franken erhalten. Der Betrag wird an die Familien der 40 Toten und an die 116 Überlebenden gezahlt, die ins Krankenhaus mussten.[mehr]