Im Koalitionsvertrag hatten CDU, CSU und SPD bereits festgehalten, dass sie gegen überhöhte Preise beim Wiederverkauf von Tickets vorgehen wollen. Geschehen ist das noch nicht. Die Musiker der Toten Hosen machen nun Druck.[mehr]
Wegen des Iran-Kriegs sind auch in Großbritannien die Energiepreise gestiegen. Die Regierung will den Import von Treibstoff erlauben, der im Ausland aus russischem Öl raffiniert wurde. Die Opposition ist entsetzt.[mehr]
Sinkende Ölpreise haben am Nachmittag auch deutschen Aktien einen Schub gegeben. Zugleich sorgen die steigenden Anleiherenditen weiterhin für Unruhe unter den Anlegern.[mehr]
Vor allem wegen gestiegener Einfuhren ist China weiterhin das Land, das am meisten Warenaustausch mit Deutschland betreibt. Die deutschen Ausfuhren in die Volksrepublik sind dagegen zum Jahresbeginn stark zurückgegangen.[mehr]
In Israel wird eine vorgezogene Parlamentswahl wahrscheinlicher: Die Knesset hat in einer ersten Lesung für ihre Auflösung gestimmt - bis zu möglichen Neuwahlen gibt es aber noch einige Hürden. Von Bettina Meier.[mehr]
Die Gefahr einer Pandemie sieht die WHO weiterhin nicht. Sie rechnet aber damit, dass sich Ebola in DR Kongo weiter ausbreitet. Ein infizierter US-Arzt ist zur Behandlung in Deutschland - auch seine Familie soll nun nach Berlin kommen.[mehr]
Weniger Sonderfahrten, keine Präsenzpflicht im Theorieunterricht: Die Bundesregierung will den Führerschein digitaler, einfacher und günstiger machen. Das Kabinett hat eine Reform auf den Weg gebracht - was soll sich ändern?[mehr]
Die italienische UniCredit besitzt schon fast 27 Prozent an der Commerzbank. Deren Übernahmeangebot hält die Führungsspitze der Privatbank für zu niedrig. Und was sagen die Anleger dazu? Von Ingo Nathusius.[mehr]
Im Wrestling bezeichnet "Kayfabe" die Übereinkunft, Inszenierung als Realität zu behandeln. Das funktioniert auch in der Politik: Trump etwa inszeniert Skandale als Showelemente - eine Strategie, die auch in Deutschland um sich greift. Von Ida Morganti.[mehr]
Das deutlich gestiegene Preisniveau in der Eurozone dürfte Experten zufolge länger bestehen als erhofft. Und die Inflation könnte weiter steigen. Hohe Öl- und Gaspreise waren nur der erste Schritt.[mehr]