Bei einem Bombenanschlag im Westen Kolumbiens wurden mindestens 14 Menschen getötet. Medienberichten zufolge fiel ein Sprengstoffzylinder auf einen Kleinbus und explodierte. Präsident Petro spricht von Terror - wenige Wochen vor der Wahl.[mehr]
Im Mai endet Orbans Zeit als Ungarns Ministerpräsident - nach 16 Jahren. Nun hat er angekündigt, sich aus dem Parlament in Budapest zurückzuziehen. Wahlsieger Magyar warnt derweil vor möglichen Fluchtplänen im Umfeld Orbans. Von O. Soos. [mehr]
Beim traditionellen Korrespondentendinner in Washington sind Schüsse gefallen. US-Präsident Trump und weitere Kabinettsmitglieder wurden in Sicherheit gebracht. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.[mehr]
Für ein Jahr will die Deutsche Bahn auf Preiserhöhungen im Fernverkehr verzichten. Bahnchefin Palla kündigte an, die Preise für ICE-Tickets ab dem 1. Mai für zwölf Monate stabil halten zu wollen.[mehr]
Israels Premier Netanjahu hat das Militär zu neuen massiven Angriffen auf Ziele der Terror-Miliz Hisbollah im Libanon aufgerufen. Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge einen Frachter der iranischen Schattenflotte abgefangen.[mehr]
Mehr als 1.000 Kilometer liegen zwischen Deutschland und Tschernobyl in der heutigen Ukraine. Trotz dieser Entfernung: Der Atomunfall von 1986 lebt auch hier nach. Was hat sich seitdem verändert? Von Dominik Bartoschek.[mehr]
Die Explosion im Atomkraftwerk in Tschernobyl vor 40 Jahren schockierte die Welt. In vielen Ländern spürten die Menschen die Folgen. Warum kam es zum Super-GAU? Welche Rolle spielte der Wind? Wie viele Menschen waren betroffen? [mehr]
Schwedens Regierung hält Atomkraft für unverzichtbar, um den Energiebedarf des Landes klimaschonend zu decken. In den nächsten Jahren sollen neue Reaktoren entstehen. Doch gegen die Pläne gibt es auch Widerstand. Von Jana Sinram.[mehr]
Wahlen in den Palästinensergebieten sind eine Seltenheit. Heute durften mehr als eine Million Menschen ihre kommunalen Vertreter bestimmen - auch in einer Stadt im Gazastreifen. Was das für die Menschen bedeutet, berichtet Lissy Kaufmann.[mehr]
Im Iran-Krieg gibt es vorerst keine weiteren Gespräche zwischen den USA und Vertretern aus Teheran. Der iranische Außenminister Araghtschi verließ Islamabad, bevor US-Vertreter anreisen konnten. Trump änderte seine Pläne.[mehr]