"Blutiges Drehbuch, das niemand lesen wollte": In der internationalen und deutschen Presse überwiegt Kritik am US-Angriff auf Venezuela und an der Gefangennahme Maduros. Einige Zeitungen sehen die Aktion aber positiv.[mehr]
Brandenburgs Finanzminister und Vize-Ministerpräsident Crumbach ist aus dem BSW und der Landtagsfraktion ausgetreten. Die Koalition aus BSW und SPD, die seit Ende 2024 in Brandenburg regiert, befindet sich in einer Krise. [mehr]
Die eigentliche Gefahr des US-Vorgehens in Venezuela liege in dessen Konsequenzen für die Weltordnung, erklärt Völkerrechtler Ambos. Das Recht des Stärkeren würden nun auch andere Staaten für sich reklamieren - mit Folgen für Europa.[mehr]
Brigitte Macron wollte mit dem Verfahren ein Exempel statuieren: Wegen falscher Behauptungen über die Frau des französischen Präsidenten im Netz wurden zehn Menschen verurteilt - zumeist zu Bewährungsstrafen.[mehr]
Venezuelas Interimspräsidentin Rodríguez muss lavieren, sagt die Lateinamerikaexpertin Sabine Kurtenbach - zwischen der alten Elite in Venezuela und den USA. Für das bisherige System Maduro gehe es nun um Machterhalt und Straffreiheit.[mehr]
Bei russischen Luftangriffen in der Region Kiew sind laut ukrainischen Angaben mindestens zwei Menschen getötet worden. Demnach wurde unter anderem eine medizinische Einrichtung getroffen.[mehr]
Mit Hunderten Lobbyisten will die Finanzbranche Einfluss auf die Politik nehmen. Dafür nimmt sie Millionenbeträge in die Hand. Am meisten gibt dabei die Dachorganisation der Versicherer aus, wie eine Auswertung des Vereins Finanzwende ergab.[mehr]
Immer mehr Selbstbedienungskassen in Supermärkten, Drogerien und Baumärkten: Die Verbraucherzentralen warnen vor zunehmenden Hürden, Käufe im Alltag problemlos bar zu bezahlen.[mehr]
Wurden Brandschutzvorschriften eingehalten - und ausreichend kontrolliert? Nach der tödlichen Brandkatastrophe in der Schweiz stehen neben den Betreibern der Bar auch die Behörden im Fokus. Andere Wintersportorte ziehen bereits Konsequenzen.[mehr]
Bier, Wein und Spirituosen sind in Deutschland verhältnismäßig günstig. Weniger zahlen die Menschen in der EU lediglich in Italien. Der Konsum ging zuletzt zurück - ein Trend, der sich im "Dry January" fortsetzen könnte.[mehr]