In der ukrainischen Stadt Dnipro ist bei einem russischen Angriff ein Wohnhaus zerstört worden. Es gibt mindestens zwei Tote und mehrere Verletzte. Auch Russland meldet einen Toten nach einem ukrainischen Angriff.[mehr]
Pakistan bemüht sich weiter um Vermittlung zwischen Iran und den USA. In Washington wollen heute die beiden verfeindeten Nachbarländer Israel und der Libanon erneut zu Gesprächen zusammenkommen. [mehr]
Es ist immer noch unklar, wie es im Nahen Osten weitergeht. Die wirtschaftlichen Schäden werden immer größer, die Inflations- und Konjunkturrisiken nehmen zu. Anleger sind in Sorge, der DAX fällt zurück. [mehr]
Der CDU-Außenpolitiker Laschet betrachtet den Schah-Sohn Pahlavi als möglichen Wegbereiter eines demokratischen Übergangs in Iran. Doch es gibt auch Kritik an der Rolle des Exil-Iraners. Pahlavi ist heute in Berlin.[mehr]
Der Girls' Day soll Geschlechterklischees abbauen und junge Frauen neugierig auf MINT-Berufe machen. Zum Auftakt empfing Kanzler Merz eine Gruppe Berliner Schülerinnen - und hatte einige Tipps parat. Von Luisa Bleich.[mehr]
Nördlich von Kopenhagen sind bei einem Zugunglück mehrere Menschen verletzt worden, einige sollen in kritischem Zustand sein. Zwei Regionalzüge stießen frontal zusammen - warum, ist derzeit noch unklar.[mehr]
Tesla hat wieder mehr Fahrzeuge ausgeliefert und dadurch seinen Gewinn gesteigert. Nun greift der Konzern für Robotaxi- und KI-Pläne tief in die Tasche. Insgesamt werden in Europa wieder mehr Autos gekauft.[mehr]
Lange konnte Präsident Selenskyj im ukrainischen Parlament auf große Unterstützung zählen. Doch mittlerweile ist das Verhältnis zwischen Regierung und Abgeordneten angespannt. Von "Rebellion" ist die Rede. Von Rebecca Barth.[mehr]
Die Äußerung von Kanzler Merz zur Rente als "Basisabsicherung" hat Unruhe ausgelöst. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Vor allem im Osten ist die gesetzliche Rente häufig die Haupteinkommensquelle von Menschen im Ruhestand.[mehr]
Auf die einseitige Verlängerung der Waffenruhe durch US-Präsident Trump gab es aus Teheran zunächst keine Reaktion - dann Häme. Die Strategie des Regimes ist aus Sicht eines Iran-Experten ein klares Spiel auf Zeit. Von C. Steiner.[mehr]