Die Bundesregierung will wieder Gespräche mit dem Regime in Teheran aufnehmen. Das kündigte Kanzler Merz an. In seinem Statement kritisierte er auch das militärische Vorgehen Israels im Libanon. [mehr]
Die Menschenrechtsorganisation Memorial hat für ihre Arbeit 2022 den Friedensnobelpreis erhalten. Nun wurde sie in Russland verboten. Behörden wird es damit erleichtert, Unterstützer der Organisation zu verfolgen.[mehr]
Der US-Präsident als verlässlicher Bündnispartner - nach neuen Kontroversen beim Treffen mit NATO-Generalsekretär Rutte steht das mehr denn je infrage. Ob er diesmal seine Drohungen wahr macht? In Brüssel wappnet man sich bereits. Von H. Schmidt.[mehr]
Der Kaiserpinguin ist von der Weltnaturschutzunion als gefährdete Art eingestuft worden. Vor allem die Küken leiden demnach massiv unter dem Klimawandel. Auch der Antarktische Seebär ist nun auf der "roten Liste".[mehr]
Nach der Euphorie des Vortages ist schnell wieder Ernüchterung an der Börse eingekehrt. Denn die Lage um die wichtige Straße von Hormus bleibt unübersichtlich - und der Ölpreis damit weiter hoch.[mehr]
Der Druck auf Israel, die Angriffe im Libanon einzustellen, wächst. Macht die Regierung einen Rückzieher zugunsten der Waffenruhe? US-Diplomat Shapiro rechnet damit, dass Netanjahu nachgibt, sollte Trump das fordern. Von C. Verenkotte.[mehr]
Viele Versprechen, holpriger Start: Vor einem Jahr präsentierten CDU, CSU und SPD ihren Koalitionsvertrag. Sie waren zwar fleißig, aber die Krisen dieser Welt fleißiger. Ein Blick zurück. Von Georg Schwarte.[mehr]
Benzin und Diesel sind um einige Cent billiger geworden - nicht viel, aber zuvor hatte es ja quasi nur Anstiege gegeben. Das Kartellamt will rasch sinkende Preise, und die Politik diskutiert über langfristige Lösungen.[mehr]
Bei Ungarn ist oft von einer "illiberalen Demokratie" die Rede - ein Begriff, den auch Ministerpräsident Orban selbst verwendet. Sein Land hat er dementsprechend umgebaut - und das betrifft auch das Wahlsystem. Von David Freches.[mehr]
Die Favelas von Rio de Janeiro haben den Ruf, Orte von Armut und Gewalt zu sein. Doch gerade dorthin zieht es mittlerweile viele Touristen. Ein Grund: personalisierte Drohnenvideos über den Dächern der brasilianischen Metropole. Von Anne Herrberg.[mehr]