In Frankfurt begeht die Lufthansa ihr Firmenjubiläum. Doch der Konzern hat gerade so einige Sorgen. Kriege, Treibstoff-Knappheit, Routen-Probleme und Streiks lasten auf ihrem Geschäft - und auf der ganzen Luftfahrtbranche. Von Ingo Nathusius.[mehr]
Es ist die Umsetzung einer Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag: Der Bund will hoch verschuldete Kommunen mit einer Milliarde Euro jährlich unterstützen. Doch nicht nur sie werden entlastet - sondern auch die reicheren Bundesländer.[mehr]
Um den Jugendschutz im Internet zu verbessern, hat die EU eine App zur Altersverifizierung entwickelt. Sie soll anonym, nicht nachverfolgbar und auf allen Geräten nutzbar sein - und schon bald in allen 27 Mitgliedsstaaten verfügbar. [mehr]
Überall soll gespart werden - und dann mehr Geld für Beamte? Was zunächst widersprüchlich klingt, ist die Konsequenz aus einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Neben höherer Besoldung drohen auch Nachzahlungen in Millionenhöhe.[mehr]
Die US-Armee hat erneut ein Boot mutmaßlicher Drogenschmuggler angegriffen - vier Männer wurden getötet. Es war bereits der vierte Angriff dieser Art in den vergangenen Tagen. Die UN nennen das Vorgehen völkerrechtswidrig.[mehr]
Weltweit werden Songs auf der Bühne mittlerweile in Gebärdensprache übersetzt. "Deaf Performing" gilt als Kunstform. Die gehörlose Performerin Cindy Klink stand bereits mit Sting und Kylie Minogue auf der Bühne. Von F. Schmidt.[mehr]
Unternehmen und Verbraucher in Deutschland ächzen unter hohen Energiepreisen. Ökonomen warnen: Es steht noch Schlimmeres bevor - mit steigenden Preisen, höheren Zinsen und Unternehmenspleiten. Von Sebastian Schreiber.[mehr]
Die USA setzen ihre Blockade in der Straße von Hormus offenbar effektiv durch. Nun mehren sich die Hinweise, dass es schon bald neue Gespräche zwischen Iran und den USA geben könnte. Der Krieg sei "fast vorüber", sagte US-Präsident Trump.[mehr]
Anders als in Asien und den USA reagiert der deutsche Aktienmarkt heute eher verhalten auf mögliche Friedensverhandlungen zwischen Iran und den USA. Die Anleger warten ab, ob es tatsächlich zu neuen Gesprächen kommen wird.[mehr]
Nach einem Bootsunglück in der Andamanensee im Indischen Ozean werden viele Tote befürchtet. Mindestens 250 Menschen werden laut UN vermisst. Die meisten von ihnen waren Rohingya, die zuvor aus Myanmar nach Bangladesch geflohen waren.[mehr]