Rund ein Viertel des menschengemachten Methans entsteht in der Rinderzucht. Australische Landwirte wollen das ändern - mit einem Trick: Sie lassen Rotalgen ins Futter ihrer Rinder mischen. Von Florian Bahrdt. [mehr]
Nach Bundeskanzler Merz besucht Bildungsministerin Prien die Ukraine und betont Deutschlands Unterstützung. Die sei auch im eigenen Interesse, betont CDU-Politiker Röttgen. Die Ukraine meldet derweil neue Angriffe.[mehr]
Bolsonaro oder Lula? Bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien gehen beide Kandidaten in eine Stichwahl. Der Sohn des Ex-Präsidenten gilt als Favorit. Er profitiert von Unzufriedenheit über hohe Lebenshaltungskosten und Kriminalität. Von A. Herrberg. [mehr]
Es bleibt auch in der neuen Woche herausfordernd für den deutschen Leitindex. Zwar hat bereits am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht die Zinssorgen gebremst. Trotzdem belasten die hohen Ölpreise. [mehr]
Die neue Prämie zur Förderung von E-Autos hat laut Umweltminister Schneider die Erwartungen übertroffen. Geld sei bereits an 100.000 Antragsteller geflossen - viele von ihnen mit geringerem Einkommen.[mehr]
Die Linke wirft CDU-Politikerin Reiche vor, mit einem Video auf dem Account des Bundeswirtschaftsministeriums das Neutralitätsgebot verletzt zu haben. Nun will die Partei das höchste deutsche Gericht entscheiden lassen.[mehr]
Der Chefposten der SPÖ in Österreich gilt als Schleudersitz. Und er wurde seinem Ruf erneut gerecht: Vizekanzler und Parteichef Babler zieht sich zurück. Damit will er eine stabile Regierung gewährleisten - und Neuwahlen verhindern. Von S. Hahne.[mehr]
Die Koalition will Arbeitszeitregeln flexibler machen. Nun meldet sich die SPD-Basis zu Wort: Keine Wochenarbeitszeit ohne Tarifvertrag, heißt es in einem Positionspapier. Das könnte neuen Streit in der Koalition bedeuten. Von Jan-Peter Bartels. [mehr]
Washington hat seine Langstreckenbomber vom britischen Militärstützpunkt Fairford zurückbeordert - aus Sicherheitsgründen, wie das Pentagon erklärte. Vor einer Woche waren dort Männer wegen möglicher Anschlagspläne festgenommen worden.[mehr]
Bei den Wahlen in Bosnien und Herzegowina haben vor allem nationalistische Kräfte die Oberhand. Beobachter halten mit dem nun gewählten Staatspräsidium eine Begnadigung von Ex-Machthaber Dodik für möglich. Von S. Hahne.[mehr]