Zölle gegen fast alle, Expansionsdrohungen, Vertreibungsfantasien für Gaza, der Eklat mit Selenskyj im Oval Office: Trumps Außenpolitik war bislang turbulent - und nicht so erfolgreich, wie versprochen. Von Julia Kastein.[mehr]
Nach schweren Kämpfen in überwiegend drusischen Gebieten Syriens mit vielen Toten hat sich Israel offenbar in den Konflikt eingeschaltet. Premier Netanjahu spricht von einer Warnung an Extremisten. Details blieben zunächst unklar.[mehr]
Auch im April lässt die Inflation in Deutschland weiter nach. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im April nur noch um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Vor allem Energie wird günstiger.[mehr]
Im Roman "Der Meister und Margarita" geht es um Unterdrückung in Russland unter Stalin. Jetzt wurde er erneut verfilmt. In Russland wurde der Film trotz staatlicher Kritik zum Kassenschlager. Doch der Regisseur gilt nun als "Volksfeind". Von C. Hamel.[mehr]
Passfotos müssen, Elternzeit-Anträge können künftig digital laufen. Es gelten strengere Regeln für Biomüll, Skype verabschiedet sich komplett vom Markt - und WhatsApp von älteren Smartphones: Was der Mai Verbrauchern bringt.[mehr]
Der DAX steuert auf den siebten Gewinntag in Folge zu. Seit seinem Tief am "Panic Monday" Anfang April hat das deutsche Börsenbarometer über 4.000 Punkte zulegen können - eine rekordverdächtige Erholungsrally. [mehr]
Aus Sicht Putins ist der Konflikt zu komplex für einen von den USA geforderten, schnellen Frieden. Bei russischen Angriffen kommt in Dnipro ein Mensch ums Leben, dort und in Charkiw werden Dutzende verletzt.[mehr]
Die hohe Zustimmung der SPD-Basis zum Koalitionsvertrag mit der Union ist bemerkenswert, sagt Politikwissenschaftler Faas im Interview. Die Zukunft der Co-Parteichefin Esken sei offen - trotz früherer Verdienste um die Partei.[mehr]
Ultrarechte Aktivisten haben am israelischen Gedenktag Teilnehmer einer israelisch-palästinensischen Gedenkfeier angegriffen. In Tel Aviv kam es zu einer Panik. Präsident Herzog appellierte an die Öffentlichkeit.[mehr]
Die ukrainische Journalistin Roschtschyna kehrte im Februar tot aus russischer Gefangenschaft in ihre Heimat zurück. Ihre Leiche weist Recherchen zufolge Spuren schwerer Folter auf. Die Todesursache sollte offenbar vertuscht werden.[mehr]