Gestützt von wieder fallenden Ölpreisen dreht der DAX zum Wochenschluss deutlich ins Plus. Nach den beiden Notenbank-Sitzungen haben Anleger auch jede Menge Quartalszahlen zu verarbeiten.[mehr]
Die deutsche Politik reagiert gelassen auf Trumps Drohung, US-Truppen abzuziehen. Die großen Standorte stünden nicht infrage, sagte Außenminister Wadephul. Sie seien für die USA ebenso wichtig wie für Deutschland.[mehr]
Mit sofortiger Wirkung hat Belgiens Regierung den Rückbau seiner Atomreaktoren stoppen lassen. Der französische Betreiber soll ausbezahlt werden, Belgien möchte die alleinige Kontrolle. Von A. Meyer-Feist.[mehr]
Mit Einigungen bei Gesundheitsreform und Gebäudemodernisierungsgesetz bleibt Schwarz-Rot vorerst im Zeitplan. Doch der Preis dafür ist hoch: Konfliktlinien wurden Richtung Parlament verschoben. Das wird riskant. Von Corinna Emundts.[mehr]
KI-Wettermodelle sind häufig schon besser als herkömmliche Vorhersagen: Eine neue Studie zeigt aber: Ausgerechnet Hitzewellen, Kälte und Stürme sagen KI-Systeme deutlich schlechter voraus als klassische Wettermodelle. Von P. Kiss.[mehr]
Seniorenheime dürfen laut einem EuGH-Urteil Radio- und Fernsehprogramme ohne zusätzliche GEMA-Gebühr an ihre Bewohner weiterleiten. Das Urteil setzt Maßstäbe. Von Klaus Hempel.[mehr]
Fast 60 Staaten haben sich auf der ersten Konferenz zur Abkehr von fossiler Energie in Kolumbien getroffen. Forschende erklären, welches Potenzial darin für den internationalen Klimaschutz steckt. Von J. Barke und J. Schreiber.[mehr]
Electrovac aus Bayern feiert heute Börsendebüt. Damit betritt ein weiterer Mittelständler das Parkett, der vom anhaltenden Rüstungsboom profitieren möchte und für eine neue Generation börsennotierter Unternehmen steht. Von Anne-Catherine Beck.[mehr]
Nach dem Messerangriff auf zwei Juden in London will die britische Regierung 25 Millionen Pfund für die Sicherheit jüdischer Gemeinden bereitstellen. Seit dem Beginn des Gaza-Kriegs hat die Zahl antisemitischer Vorfälle massiv zugenommen.[mehr]
Der Ölpreisschock durch den Iran-Krieg hat die Inflationsrate im Euroraum auf drei Prozent steigen lassen. Dennoch bleibt der Leitzins erst einmal unverändert. Das könnte sich im Jahresverlauf ändern.[mehr]