Bundeskanzler Merz hofft beim NATO-Gipfel auf einen guten "Geist von Ankara", US-Präsident Trump hingegen beschwert sich bei den Partnern und fragt, wer im Bündnis für wen da ist. Von Benjamin Großkopff. [mehr]
Die französische Rechtspopulistin Le Pen hält an ihrer Präsidentschaftskandidatur fest. Am Nachmittag hatte ein Berufungsgericht sie wegen Veruntreuung von EU-Geldern zu einem Jahr Hausarrest mit einer elektronischen Fußfessel verurteilt.[mehr]
Die Koalition muss sparen - und will das auch bei der Förderung von klimafreundlichen Heizungen tun. Weniger Geld gibt es vor allem für Haushalte mit hohem Einkommen. Zudem wird der Einbau neuer Öl- und Gasheizungen wieder erlaubt. Von Jakob Mayr.[mehr]
Ungarns öffentlich-rechtlicher Sender M1 galt unter Ex-Ministerpräsident Orban als Sprachrohr der Regierung. Heute war das Programm über Stunden ausgesetzt. Stattdessen lief eine Entschuldigung. Von David Freches.[mehr]
In Deutschland entsteht zu wenig neuer Wohnraum. Der neue "Gebäudetyp E" soll helfen. Das E steht für "einfach" und "experimentell". Ein Gesetzentwurf ist in Arbeit. Wie könnte dieser neue Wohnraum aussehen? Von Oliver Neuroth.[mehr]
Präventivgewahrsam, Handgranaten und "drohende Gefahr": Tausende Menschen gingen 2018 gegen das bayerische Polizeiaufgabengesetz auf die Straße. Nun verhandelt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe darüber. Von Antonetta Stephany.[mehr]
Der Kanzler spricht von einem der größten Rüstungsaufträge in der Geschichte der Bundesrepublik: Kanada will U-Boote beim deutschen Hersteller TKMS bauen lassen. Ein Deal mit strategischer Bedeutung. Von C. Nagel und C. Buckenmaier.[mehr]
Kräftige Kursverluste von KI-Aktien drücken den DAX. Samsung-Zahlen enttäuschen. Anleger scheuen trotz guter Konjunkturzahlen das Risiko. [mehr]
Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, hat den Drogenbericht 2025 vorgestellt. Demnach starben 2.150 Männer und Frauen an den Folgen ihres Konsums. Streeck fordert ein besseres Hilfesystem. Von Katrin Aue. [mehr]
Die Stadt Al-Obeid im Sudan wird von Rebellen belagert, eine Flucht ist so gut wie unmöglich. Doch international wird kaum Druck auf die Kriegsparteien ausgeübt. Droht ein weiteres Massaker an der Zivilbevölkerung? Von M. Behrendt.[mehr]