Mit zunehmender Trockenheit im Sommer müssen Landwirte seit Jahren zurechtkommen. Extreme Hitzewellen aber bringen vor allem im Salatanbau neue Herausforderungen. Von A. Schuster und C. Schulze.[mehr]
Brasilien sagt der Gelbfiebermücke den Kampf an. Denn sie überträgt Dengue, eines der größten Gesundheitsprobleme des Landes. Helfen soll die Zucht von Mücken, die ein ganz bestimmtes Bakterium in sich tragen. Von Oliver Neuroth.[mehr]
Acht Stunden Bildung und Betreuung am Tag: Ab August greift stufenweise der Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Was Eltern jetzt wissen müssen. Von Chris Berdrow.[mehr]
Griechenland war in diesem Sommer lange vergleichsweise glimpflich davongekommen, doch auch dort gibt es nun mehrere große Waldbrände. Neben der Insel Kreta und der Halbinsel Peloponnes ist auch die Region westlich von Athen betroffen.[mehr]
Russland verstärkt seit einigen Tagen seine Luftangriffe auf die Ukraine. In der Nacht war erneut die Hauptstadt Kiew ein Ziel. Nach Behördenangaben wurden mehrere Menschen getötet.[mehr]
Angesichts der Ereignisse in Ceuta die Reisefreiheit in Europa in Frage zu stellen, ist reiner Populismus, meint Hans-Günter Kellner. Wichtiger wäre, dass sich die EU weniger erpressbar macht. Denn Marokko setzt Migration als Druckmittel ein.[mehr]
Mit seinen Plänen, WM-Anteile an Investoren zu verkaufen, hatte FIFA-Chef Infantino Empörung ausgelöst. In der Nacht teilte der Fußball-Weltverband mit, das Vorhaben werde nicht weiterverfolgt. Auch innerhalb der FIFA hatte es Kritik gegeben.[mehr]
In mehreren Regionen Deutschlands hat es am Abend schwere Unwetter gegeben. In einem Kurort in der Sächsischen Schweiz wurde ein Mann von einem Baum erschlagen. Starke Gewitter gab es auch in Hamburg und Stuttgart.[mehr]
Es war das stärkste Erdbeben in der Region Neapel seit 40 Jahren. Westlich der Großstadt wurden Häuser und Autos beschädigt. Mindestens acht Menschen wurden verletzt. In der Gegend befindet sich der Supervulkan Phlegräische Felder.[mehr]
Zehntausende Menschen haben den Behörden zufolge die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überquert. Dabei kamen mindestens 57 Menschen ums Leben. Inzwischen haben viele Migranten die Stadt wieder verlassen. Von Anna Mundt.[mehr]