Niedrige Flusspegel, schlechte Ernten, Waldbrände - die Hitze bringt einer Schätzung von Greenpeace zufolge wirtschaftliche Einbußen in zweistelliger Milliardenhöhe mit sich. Zu den Folgekosten der Hitze gibt es bereits mehrere Studien.[mehr]
Zwar steht die Bilanz des US-Chipkonzerns Nvidia erst am Mittwoch an, trotzdem blicken die Anleger bereits nervös in Richtung USA. Hierzulande steht die Krise des Autokonzerns Volkswagen im Fokus.[mehr]
Der einflussreiche Unternehmer und Multimilliardär Kühne ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Das bestätigte der Konzern Kühne+Nagel. Sein Vermögen soll wohl an die von ihm gegründete Stiftung gehen.[mehr]
Die Ukraine feiert heute den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit - unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs. In der Nacht griff Russland die Großstadt Charkiw an. Die Ukraine wiederum nahm einen Onlinehändler ins Visier.[mehr]
Im ukrainischen Cherson werden Menschen zur Zielscheibe russischer Drohnen. Für die Bewohner bedeutet dies einen täglichen Überlebenskampf. Den ertragen manche von ihnen irgendwann einfach nicht mehr. Von R. Barth.[mehr]
Deutschland hat ein Problem: Die Wirtschaft wächst nicht mehr so stark, wie sie müsste, um den Wohlstand zu halten. Wird zu viel verwaltet und berichtet, statt Investitionen und Ideen ins Land zu holen? Von Bianca v. d. Au.[mehr]
Die Linke präsentiert heute ihr Programm für ein "zukunftsfestes Sachsen-Anhalt". Die Partei kämpft um ein starkes Ergebnis bei der Wahl - mit prominenter Unterstützung. Aus Berlin kam aber nicht nur Rückenwind. Von Alexander Budweg.[mehr]
Um mehrere Hundert Prozent sollen sich die Preise vom Anbieter E.ON für Fernwärme in einigen Fällen erhöht haben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband klagt - heute beginnt die Verhandlung. Für Betroffene könnte es um Tausende Euro gehen. Von J. Eberl.[mehr]
Die als "Hawk Fire" bezeichneten Brände im US-Bundesstaat Nevada haben die ersten Wohnviertel der Großstadt Reno erreicht. Die Behörden rufen Zehntausende Menschen dazu auf, ihre Häuser zu verlassen.[mehr]
Sein Besuch sollte ein Symbol der deutschen Verbundenheit mit der Ukraine sein. Doch der Krieg und dessen Folgen vor Ort erinnern Bundesaußenminister Wadephul daran, was das Land am Dringendsten braucht: Abwehrraketen. Von Claudia Buckenmaier.[mehr]