Beim heutigen Staatsakt wird mit der Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth eine Politikerin gewürdigt, die eine Ausnahmeerscheinung war - nicht nur, aber gerade in einer Partei wie der CDU. Ein Rückblick. Von Corinna Emundts.[mehr]
Der US-Botschafter in Paris soll keinen Kontakt mehr zu Regierungsmitgliedern haben - das fordert Außenminister Barrot. Der Diplomat war einbestellt worden, aber nicht erschienen. Es handelt sich um Charles Kushner, den Vater von Trumps Schwiegersohn.[mehr]
In Mexiko verwüsten Anhänger des getöteten Drogenbosses "El Mencho" Städte und töten Dutzende Menschen. Schafft es die Regierung, der Gewalt Einhalt zu gebieten? Und wie sicher ist die Fußball-WM im Sommer? Von Jenny Barke.[mehr]
In Al-Hol im Nordosten Syriens waren IS-Terroristen und deren Familien inhaftiert. Die syrische Übergangsregierung hat das Lager nun aufgelöst. Experten warnen, Tausende IS-Sympathisanten seien jetzt auf freiem Fuß. Von A. Osius. [mehr]
Mehrere Mitglieder der AfD Sachsen-Anhalt hatten einen Sonderparteitag gefordert, um die Vorwürfe der Vetternwirtschaft aufzuarbeiten. Diesen soll es nun aber nicht geben. Stattdessen setzt die Partei eine Kommission ein.[mehr]
Der slowakische Ministerpräsident Fico hat seine Drohung wahrgemacht und der Ukraine dringend benötigte Energielieferungen gestrichen. Auch auf europäischer Ebene hat der Streit bereits Auswirkungen. Von Marianne Allweiss.[mehr]
Ein Kriegsende hängt nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor allem am Druck der USA und der Europäer auf Putin. Im ARD-Interview zeigte er sich bereit zu Kompromissen. Dafür gebe es eine Voraussetzung. Von F. Kellermann.[mehr]
Anfang des Jahres wurden die Demonstrationen in Iran gegen die Regierung brutal niedergeschlagen. Jetzt regt sich erneut Widerstand - vor allem an den Unis. Das Regime will die Proteste im Keim ersticken. Von U. Lueb.[mehr]
Neue Zolldrohungen aus Washington haben dem deutschen Aktienmarkt am Montag zugesetzt. Möglicherweise muss das Zollabkommen mit den USA neu verhandelt werden. Der DAX rutschte wieder unter 25.000 Punkte.[mehr]
Kurz vor dem vierten Jahrestag der russischen Invasion wollte die EU mit neuen Sanktionen eigentlich ein Zeichen setzen. Doch Ungarn blockiert eine Einigung bisher - und auch ein Darlehen für Kiew ist in der Schwebe. [mehr]