Im Streit um die US-Besitzansprüche auf Grönland deutet sich eine Lösung an. Dänemark und Grönland zeigen sich erleichtert, betonen aber erneut: In Sachen Souveränität gibt es nichts zu verhandeln. Von Jana Sinram.[mehr]
Deutschland und Italien wollen künftig wirtschaftlich enger zusammenarbeiten. Kanzler Merz besucht deshalb Regierungschefin Meloni in Rom. Doch nicht in allem ist man sich einig. Ein Beispiel ist Trumps "Friedensrat". Von Anna Giordano.[mehr]
Auf spiegelglatten Straße in Teilen Nordrhein-Westfalens gab es in der Nacht und am Morgen mehrere Unfälle. Im Kreis Paderborn sind auf der A44 drei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens zehn weitere wurden verletzt.[mehr]
Mit dem Abkommen wird ein langer Streit beigelegt: TikTok gründet ein Joint Venture, um in den USA einem Verbot zu entgehen. Nutzerdaten sollen nun bei einem US-Konzern liegen - geführt von einem Vertrauten von US-Präsident Trump.[mehr]
Gestern überwog noch die Erleichterung über die Entspannung im Zollstreit, heute hoffen die Investoren auf frische Impulse von den Unternehmensbilanzen. Bislang bleibt der Schwung aus, der DAX dürfte kaum bewegt starten. [mehr]
Nachdem das EU-Parlament das EU-Mercosur-Abkommen vom Europäischen Gerichtshof prüfen lässt, rät Ökonom Martin Lück Europa, keine Zeit zu verlieren - und weitere Partner zu suchen.[mehr]
Die Proteste und die Gewalt des Regimes in Iran bewegen die iranische Community in Deutschland. Auch eine Familie aus Rheinland-Pfalz blickt mit Stolz und Angst auf die Proteste. Von Lucretia Gather und Christian Stracke.[mehr]
Es kommt Bewegung in die Verhandlungen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine. Nach dem Empfang des US-Sondergesandten Witkoff im Kreml treffen sich heute nach langer Zeit wieder russische und ukrainische Unterhändler in Abu Dhabi unter Vermittlung der USA.[mehr]
Die EU will nach der Debatte mit den USA in der Arktis mehr Präsenz zeigen. Beim Sondergipfel ging es auch darum, wie man künftig mit Präsident Trump umgehen soll. Weiteres Thema: das Mercosur-Abkommen. Von Thomas Spickhofen.[mehr]
US-Präsident Trump warnt die iranische Führung vor weiteren Hinrichtungen. Man werde die Region genau beobachten. Eine "riesige Flotte" sei unterwegs. Er hoffe, dass man sie nicht einsetzen müsse.[mehr]