Mehr digitale Helfer, weniger Lawinentote? Algorithmen, Apps und neue Prognosemethoden sollen Laien im Winter in den Bergen helfen, das Lawinenrisiko besser einzuschätzen. Kann das funktionieren? Von J. Kerckhoff.[mehr]
In Berlin sind Hunderte Menschen für eine umwelt- und tierfreundlichere Landwirtschaft auf die Straße gegangen. Das Bündnis "Wir haben es satt" sieht Rückschritte in der Agrarpolitik. Auch am Mercosur-Abkommen gibt es Kritik.[mehr]
Ein Bezirksgericht hat die Befugnisse von ICE-Beamten im Großraum Minneapolis eingeschränkt. So ist etwa die Verhaftung friedlicher Demonstranten nicht mehr erlaubt. Mehrere Demonstranten hatten bereits im Dezember Klage eingereicht. [mehr]
Der langjährige Parteisprecher Lüth sprach über die Möglichkeit des Erschießens oder Vergasens von Migranten - und wurde er fristlos entlassen. Mittlerweile arbeitet wieder für mehrere AfD-Abgeordnete. Wie kann das sein? Von Kilian Pfeffer.[mehr]
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen unterschreibt in Paraguay das Mercosur-Abkommen. Nach 26 Jahren Verhandlungen markiert dies einen wichtigen Schritt - aber noch lange nicht den Abschluss. Von Jean-Marie Magro.[mehr]
Nach dem Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen hat die Polizei die Besitzer der etwa 3.000 betroffenen Schließfächer zur Vernehmung eingeladen. Einige von ihnen wollen die Bank verklagen.[mehr]
Trotz anhaltender Kämpfe in Gaza hat die US-Regierung Phase zwei der Waffenruhe eingeläutet. Ein sogenannter Friedensrat soll eine zentrale Rolle bei der Umsetzung spielen. Nun wurden dessen Mitglieder bekannt gegeben.[mehr]
Ein Industriezweig in Argentinien zittert wegen des EU-Mercosur-Abkommens: die Autozulieferer. Sie befürchten eine massive Konkurrenz aus Europa. Die könnte viele Arbeitsplätze kosten. Von Oliver Neuroth.[mehr]
In Chats von ChatGPT kann künftig Werbung auftauchen. Das hat die Betreiberfirma OpenAI in San Francisco angekündigt. Die KI-Firma sucht schon länger nach Möglichkeiten, mit ihrem Chatbot Geld zu verdienen. Von Nils Dampz.[mehr]
Kurz nach der Präsidentenwahl in Uganda gehen Sicherheitskräfte offenbar gegen die Opposition vor. Mehrere Wahlhelfer sollen getötet und der Oppositionschef entführt worden sein. Die Polizei widerspricht. Von Sarah Pradel.
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