Der unterlegene Präsidentschaftskandidat Flávio Bolsonaro hat nach Medienberichten Brasilien verlassen und ist auf dem Weg in die USA. Bolsonaro darf wegen einer Entscheidung des Obersten Gerichts eigentlich nicht ausreisen.[mehr]
Nach den offenbar rassistisch motivierten Anschlägen in Frankreich gehen in Paris Menschen auf die Straße. Viele sehen rechte Medien in der Verantwortung - und den Rassemblement National. Von Carolin Dylla. [mehr]
Obwohl die wichtigsten Termine der Woche noch bevorstehen, hat der DAX seine Kurserholung fortgesetzt. Geholfen haben dabei neue Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung im Iran-Krieg.[mehr]
Rund 27.000 Kubikmeter hochradioaktiver Müll müssen dauerhaft und sicher verwahrt werden. Bis 2050 soll ein Endlager gefunden werden. Die Suche wurde nun weiter eingegrenzt. Wie muss ein Endlager beschaffen sein? Und wo könnte es entstehen? [mehr]
Ein ägyptisches Gericht hat die Schließung der unabhängigen Nachrichtenwebseite Mada Masr angeordnet. Chefredakteurin Attalah wurde zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Reporter ohne Grenzen spricht von einer "ungeheuerlichen Entscheidung". [mehr]
Die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie haben in der laufenden Tarifrunde ein erstes Angebot vorgelegt. Die IG Metall weist es als unzureichend zurück. Ab Sonntag sind Warnstreiks möglich.[mehr]
Die Wahl in Israel wird auch in Deutschland mit Spannung verfolgt. Trotz Kritik an Netanjahus Politik bleibt die Bundesregierung zurückhaltend. Einen grundsätzlichen Wandel erwartet niemand. Von Ruth Kirchner.[mehr]
Angst, Trauer und politische Spaltung prägen seit dem 7. Oktober 2023 Israel. Das Land steckt nach Einschätzung von Psychologin Roth in einer tiefen Identitätskrise. Hoffnung gibt ihr die heutige Wahl - sie könnte zum Neuanfang werden.[mehr]
Durch einen Wirbelsturm sind im türkischen Antalya vier Menschen ums Leben gekommen. Die vier Bauarbeiter starben, als der Tornado ihren Wohncontainer zerstörte. Ein weiterer Mensch wurde verletzt.[mehr]
Der Bundesgerichtshof hat den Rechtsstreit der Grünen-Politikerin Künast gegen Meta an den Europäischen Gerichtshof verwiesen. Der soll prüfen, ob der Internetkonzern für die Löschung eines rechtswidrigen Memes verantwortlich ist.[mehr]