Kommt er, oder kommt er nicht? Diese Frage stellten sich heute viele Gläubige in Rom. Zwei Wochen nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus zeigte sich Papst Franziskus dann doch überraschend auf dem Petersplatz. [mehr]
Bei russischen Angriffen auf Kiew ist laut Bürgermeister Klitschko ein Mann getötet worden. Präsident Selenskyj rief die internationale Gemeinschaft auf, mehr Druck auf Moskau auszuüben. Alle Entwicklungen im Liveblog.[mehr]
Auch wenn die Nächte gebietsweise noch recht kalt sind: Die Spargelernte hat begonnen. Zu Ostern wollen die Landwirte alle Kunden beliefern. Und: Die Preise für deutschen Spargel dürften in den nächsten Wochen sinken.[mehr]
Zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald findet heute ein Festakt statt. Das Gedenken an die Zeit des Nationalsozialismus steht vor einem Wandel. Wie kann es weitergehen? Von Dagmar Weitbrecht.[mehr]
Vor zwei Wochen haben israelische Soldaten auf palästinensische Rettungwagen geschossen, mehrere Menschen wurden getötet. Nachdem ein Video des Vorfalls veröffentlicht wurde, haben die Israelis ihre ursprüngliche Darstellung korrigiert.[mehr]
Knapp drei Wochen nach der Festnahme von Ekrem İmamoğlu kommt dessen Partei CHP zu einem außerordentlichen Parteitag zusammen. Sie will den Parteivorstand neu wählen - und sich so vor Attacken der Regierung schützen. Von Benjamin Weber.[mehr]
Ein Jahr vor der Parlamentswahl werden in Ungarn die Anhänger des populären Oppositionellen Magyar zunehmend unter Druck gesetzt. Wer sich gegen Regierungschef Orban stellt, muss nicht nur mit Diffamierung rechnen. Von Anna Tillack.[mehr]
Bei einem israelischen Luftangriff auf mutmaßliche Hisbollah-Mitglieder im Südlibanon sind nach Regierungsangaben zwei Menschen getötet worden. Frankreichs Präsident Macron will in Kairo ein Gipfeltreffen zum Krieg im Gazastreifen abhalten.[mehr]
Gewitter, Tornados und Überschwemmungen: Unwetter im Mittleren Westen und Süden der USA haben katastrophale Folgen. Teils war von den heftigsten Niederschlägen seit Jahrzehnten die Rede. Mittlerweile gibt es mindestens 16 Tote. [mehr]
In Osnabrück sorgt die Evakuierung zur Untersuchung möglicher Blindgänger für Einschränkungen. Mehr als 15.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Auch der Zugverkehr ist betroffen, der Hauptbahnhof ist gesperrt.[mehr]