Frühere Steuererklärungen des US-Präsidenten dürfen behördlich nie wieder geprüft werden. Das geht aus einem Vergleich zwischen Trump und der US-Steuerbehörde hervor. Der Prüfverzicht gilt auch für zwei Trump-Söhne.[mehr]
Die Bundesregierung will Hersteller zur Reparatur von Waschmaschinen oder Smartphones verpflichten. Welche Preise sie dafür verlangen dürfen, ist im Gesetzentwurf allerdings nicht klar geregelt. Von David Zajonz.[mehr]
Innenminister Dobrindt stellt heute im Kabinett seinen Plan für den Bevölkerungsschutz vor. Zehn Milliarden Euro sollen bis 2029 in den Zivil- und Katastrophenschutz fließen. Klar ist: Mit Feldbetten allein ist es nicht getan. Von C. Nagel.[mehr]
Militärische Ehren und roter Teppich: Chinas Staatschef Xi hat Russlands Präsident Putin empfangen. Zum Auftakt des Gipfeltreffens betonten beide demonstrativ ihre guten Beziehungen. Für Russland ist China der wichtigste Partner. [mehr]
Schwache Vorgaben aus Asien und steigende US-Renditen sorgen für Zurückhaltung an den Börsen. Für neuen Schwung dürften die Quartalszahlen des KI-Schwergewichts Nvidia nach Börsenschluss sorgen.[mehr]
Kriege und Krisen lassen die Düngerpreise in die Höhe steigen. Angesichts der Kosten warnen europäische Bauern vor sinkenden Ernteerträgen und Höfesterben. Nun will ihnen die EU-Kommission helfen. Von T. Lehning.[mehr]
Ungarns Ministerpräsident Magyar ist auf seiner ersten Auslandsreise. Die Beziehungen zu Polen hatten sich unter seinem Vorgänger Orban verschlechtert. Für Magyar geht es darum, neues Vertrauen aufzubauen. Von F. Kellermann.[mehr]
Nach langen Verhandlungen und wiederholten Drohungen von US-Präsident Trump haben sich EU-Vertreter auf die Umsetzung des Zollabkommens mit den USA geeinigt. So sollen nun etwa Zölle auf US-Industriegüter abgeschafft werden.[mehr]
Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon bleibt brüchig: Bei jüngsten israelischen Angriffen wurden nach libanesischen Angaben mindestens 19 Menschen getötet. Israel hatte zuvor die Bewohner mehrerer Dörfer zur Evakuierung aufgefordert.[mehr]
Politiker und Verbraucherschützer sind sich einig: Die Führerscheinausbildung in Deutschland ist zu teuer. Das Bundeskabinett will daher heute eine Reform auf den Weg bringen, die eine Reihe von Erleichterungen vorsieht. Von F. Tenbaum.[mehr]