Russland erleidet stetig hohe Verluste in der Ukraine. Nun ordnet Präsident Putin die erneute Aufstockung der Armee an. Nach Erkenntnissen Kiews sollen auch neue ausländische Kämpfer eingesetzt werden.[mehr]
Die Aktienmärkte hängen weiter am Ölpreis und damit an der Lage im Nahen Osten. Im Augenblick agieren die Anleger verunsichert, die Vorgaben aus den USA fallen schwach aus. [mehr]
Im Internet finden sich Tausende heimlich aufgenommene Videos von Frauen auf dem "Teufelsrad", einem Fahrgeschäft auf dem Oktoberfest. 11KM über das Geschäft mit den Aufnahmen und die Personen dahinter.[mehr]
Erneut hat ein KI-Modell des Unternehmens OpenAI in Tests zu eigenständig agiert - und wird daher aus Sicherheitsgründen vorerst nicht veröffentlicht. Auch in Tests anderer KI-Modelle hatte es bereits ähnliche Zwischenfälle gegeben. [mehr]
Während des Weltwirtschaftsforums gab es nach ARD-Recherchen den Verdacht, dass ein Anschlag auf US-Präsident Trump geplant sein könnte. Eine Mitarbeiterin des Forums wurde zeitweise festgenommen. Von S. Dodt und T. Knellwolf.[mehr]
Ein Walkadaver sorgt an der Westküste Australiens für Aufregung. Direkt am beliebten Stadtstrand von Perth lockt der tote Buckelwal offenbar auch Haie an. Die Behörden haben reagiert - zwei Wochen nach einem tödlichen Haiangriff. Von F. Bahrdt.[mehr]
Moderne Streitkräfte sind von Satelliten abhängig - das Weltall wird für die Verteidigung wichtiger. Beim Netzwerk-Event "Mission-K" in Kalkar nähern sich Bundeswehr und Rüstungsbranche an. Kommen sie sich zu nah? Von O. Neuroth.[mehr]
Tausende voyeuristische "Teufelsrad"-Videos stellen Frauen sexualisiert zur Schau. BR-Recherchen zeigen, wer hinter solchen Videos vom Oktoberfest steckt. Doch rechtlich sind die Akteure meist nicht belangbar.[mehr]
Die 87-jährige Mieterin, deren Wohnung zwangsgeräumt wurde, soll nach Hause zurückkehren können. Nach landesweiten Protesten will die spanische Regierung nun ein Dekret beschließen - gegen steigende Mieten und Wohnungsnot. Von H.-G. Kellner.[mehr]
Der türkische Comedian Deniz Göktaş ist zu rund 18 Monaten Haft verurteilt worden - unter anderem wegen Präsidentenbeleidigung. Bis zum Abschluss des Berufungsverfahrens kommt er jedoch auf freien Fuß. Von Benjamin Weber.[mehr]