Auch sein Name taucht in den Epstein-Akten auf: Norwegens ehemaliger Ministerpräsident Jagland. Nun haben Beamte seine Wohnung und sein Haus durchsucht. Gegen Jagland wird wegen schwerer Korruption ermittelt.[mehr]
Nachdem Siemens zunächst den DAX über 25.000 Punkte gezogen hatte, setzten im Sog einer schwachen Wall Street am Nachmittag Gewinnmitnahmen ein. Tagessieger war die T-Aktie, die positiv überraschte.[mehr]
Immer wieder sorgten die USA in letzten Wochen für Spannungen innerhalb der NATO. Zuletzt drohte US-Präsident Trump, Grönland in die USA eingliedern zu wollen. Beim Verteidigungsministertreffen in Brüssel gab es nun versöhnliche Töne.[mehr]
Noch am Sonntag hatte AfD-Chef Chrupalla kritistiert, dass Parteikollegen Jobs an Verwandte vergeben haben sollen. Nun zeigen MDR-Recherchen, dass er selbst die Ehefrau eines sächsischen AfD-Politikers beschäftigt.[mehr]
Bei dem EU-Treffen in Belgien wird deutlich: Kanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron wollen Europas Wirtschaft auf Kurs bringen, haben aber unterschiedliche Ansätze. Vor allem beim Thema Schulden knirscht es gewaltig. [mehr]
Wochenlange Razzien, zwei US-Bürger erschossen und landesweite Proteste: Das brutale Vorgehen von ICE in Minneapolis hat die USA aufgerüttelt. Nun soll der umstrittene Einsatz in der Stadt und in ganz Minnesota beendet werden.[mehr]
Deutschland muss Rüstungslieferungen nach Israel nicht stoppen. Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage eines Mannes aus Gaza abgewiesen. Er sah seine Grundrechte durch die Exporte verletzt. Von A. Lagmöller und M. Nordhardt.[mehr]
Die Zahl unerledigter Strafverfahren hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut Deutschem Richterbund sind Gerichte und Staatsanwaltschaften massiv überlastet. Es mussten bereits Tatverdächtige aus der U-Haft entlassen werden.[mehr]
Seit der Veröffentlichung der Epstein-Akten posten prorussische Akteure über angebliche Verbindungen zu hochrangigen westlichen Politikern wie Macron oder Selenskyj. Doch viele der Inhalte sind falsch. Von K. König und P. Siggelkow.[mehr]
Messenger wie Telegram oder WhatsApp können in Russland nur noch sehr eingeschränkt genutzt werden. WhatsApp prangert das Vorgehen des Kreml scharf an. Der will Nutzer stattdessen zur staatlichen Variante des Chatdienstes lenken.[mehr]