Die NASA strukturiert ihr krisengeplagtes Mondprogramm Artemis neu. Trotzdem hält die US-Raumfahrtbehörde an dem von Präsident Trump gesetzten Ziel fest, 2028 eine bemannte Mondlandung durchzuführen.[mehr]
Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen den USA und Iran verschärft das Auswärtige Amt seinen Reisehinweis für Israel. Kinder von Mitarbeitern der Botschaft in Tel Aviv sollen nach ARD-Informationen ausreisen.[mehr]
Die IAEA hat Iran aufgefordert, unverzüglich wieder Inspektoren zu all seinen Atomanlagen zu lassen. Die UN-Atomwächter sorgen sich über den Verbleib hochangereicherten Urans und über die Lage in Isfahan.[mehr]
Bill Clinton hat vor einer Anhörung durch Kongressabgeordnete jede Kenntnis von Straftaten des Sexualstraftäters Epstein zurückgewiesen. In einer Erklärung schrieb der Ex-US-Präsident, er habe "nichts gesehen und nichts Falsches getan".[mehr]
Eine Bürgerinitiative für sichere Abtreibungen in der EU hat es bis vor die Kommission gebracht. Der Erfolg von "My Voice, My Choice" ist nach der Antwort der Kommission jedoch Auslegungssache. Von A. Säuberlich.[mehr]
Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung fordert vom Staat die erste Zahlung eines jährlichen Zuschusses - eine von ihr gesetzte Frist läuft aus. Doch das Innenministerium prüft die Förderung nach Informationen von WDR, NDR und SZ noch weiter.[mehr]
Mit einem Plus von rund drei Prozent beendet der DAX den Börsenmonat Februar - auch wenn der letzte Handelstag etwas holprig verlief. Enttäuschende Zahlen von BASF und schwache Vorgaben aus den USA drückten auf die Stimmung.[mehr]
Der Grenzkonflikt zwischen Afghanistan und Pakistan ist erneut eskaliert. Afghanistanexperte Thomas Ruttig hält die Einordnung als offener Krieg für gerechtfertigt - sieht aber auch Chancen für eine diplomatische Lösung.[mehr]
Bislang war die ostdeutsche Presselandschaft geprägt durch westdeutsche Verlage. Mit der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung ändert sich das nun. Doch die Publikation ist nicht unumstritten. Von Petra Böhm.
[mehr]
Die vorläufige Anwendung des Mercosur-Abkommens löst in der EU unterschiedlicher Reaktionen aus: Die Bundesregierung und die Grünen-Chefin Brantner begrüßen den Schritt, Frankreichs Präsident Macron spricht von einer "bösen Überraschung".[mehr]