Nach mehr als 30 Jahren endet die Arbeit der Goethe-Institute in Russland. Die drei verbliebenen Standorte sind geschlossen. Moskau reagiert damit auf deutsche Strafmaßnahmen gegen Russland. Von Stephan Laack.[mehr]
Motorradgangs, die Veranstaltungen der Opposition mit Macheten angreifen: Ein Jahr vor der Präsidentenwahl in Kenia wird das Land mit Gewalt überzogen. Die Opposition macht dafür auch die Regierung verantwortlich. Von Georg Restle.[mehr]
Was wird aus Kanzler Merz? In der CDU rumort es, Gerüchte über einen Kanzlersturz machen die Runde. Von der CSU werde Merz nicht gestürzt, versicherte Parteichef Söder nun. Für die CDU sei er nicht zuständig.[mehr]
In Indonesien ist eine Fähre mit mehr als 240 Menschen an Bord gesunken. Ein Großteil der Passagiere wird noch vermisst, bisher wurden sechs Todesopfer gemeldet. Der Such- und Rettungseinstz dauert bei rauer See noch an.[mehr]
Wenn Familien bei der Bahn zusammen Sitzplätze reservieren, dann ist das seit Juni 2025 teurer. Verkehrsminister Bilger drängt nun auf die Wiedereinführung der Familienreservierung.[mehr]
Der Welt-Sepsis-Tag soll heute auf die Gefahr durch Blutvergiftungen aufmerksam machen. In Deutschland sterben vergleichsweise viele Menschen daran - sie bleiben in Kliniken oft unerkannt. Von D. Remus und M. Stinn.[mehr]
Erbpacht ist ein Modell, das auch Familien helfen soll, ins Eigenheim zu ziehen. Die Idee: Das Grundstück wird vom Eigentümer nur gepachtet, etwa von der Stadt. Doch das kann zur Falle werden. Von R. Hübner und M. Zimmermann.[mehr]
In Schweden wird heute ein neues Parlament gewählt. Der Ausgang ist offen: In Umfragen führen die Sozialdemokraten, doch die rechtspopulistischen Schwedendemokraten könnten so viel Einfluss erhalten wie nie zuvor. Von J. Sinram.[mehr]
Angesichts der Risiken muss die Entwicklung von KI dringend verlangsamt werden, meint der Chef von Anthropic und fordert Regulierungen. Unterstützung bekommt er von OpenAI-Chef Altman und Tech-Unternehmer Musk. Von Gabi Biesinger. [mehr]
Bei der Entgleisung eines Zuges in der Normandie werden mehr als 40 Menschen verletzt. Hinweise auf einen Anschlag gibt es jedoch laut Staatsanwalt nicht - damit widerspricht er der Darstellung einiger Politiker.[mehr]