Immer wieder werden vor allem Frauen mit K.o.-Tropfen betäubt und erleben sexualisierte Gewalt. Der Bundestag will heute härtere Strafen beschließen. Aus Sicht der Opposition verfehlt das Gesetz aber den Kern des Problems. Von Felix Jakobs.[mehr]
Rechenzentren verbrauchen enorme Mengen Strom und Wasser. Betreiber sind gesetzlich verpflichtet, ihren Verbrauch zu veröffentlichen. Doch Anfragen des SWR an mehr als 30 Unternehmen zeigen: Viele nehmen es mit der Transparenz nicht so ernst.[mehr]
In Paraguay schaltet sich nun die Staatsanwaltschaft ein. Präsident Peña erklärte zwar seinen Rücktritt - der Kongress nahm diesen aber nicht an und eröffnete ein Amtsenthebungsverfahren.[mehr]
Eigentlich sollte die Tabaksteuer erst zum Jahreswechsel erhöht werden - doch durch ein Versehen trat die Erhöhung schon jetzt in Kraft. Nun heißt es per Gesetzesänderung: Kommando zurück.[mehr]
In Kalifornien wird die Todesstrafe seit 20 Jahren nicht mehr vollstreckt. 548 Menschen sitzen dort aktuell im Todestrakt. Jetzt kündigte der scheidende Gouverneur Newsom an, ihre Strafen in lebenslange Haftstrafen umzuwandeln.[mehr]
Im Oktober war ein Häftling in Essen während eines Arztbesuchs von Komplizen befreit worden und ist seitdem auf der Flucht. Nun räumte der NRW-Justizminister ein: Den Schlüssel für die Fußfessel gab es für 10 Euro im Internet zu kaufen.[mehr]
Angefangen hat es mit Angriffen auf Kühlsysteme in französischen Supermärkten. Inzwischen sind auch deutsche Einzelhändler betroffen. Experten rechnen mit weiteren Attacken auf Kritische Infrastruktur - und Wohnzimmer. Von S. Wolff[mehr]
Der Ruf nach höheren Löhnen, Steuergerechtigkeit und mehr Geld für Bildung hat in Frankreich erneut Hunderttausende auf die Straßen getrieben. Der Aktionstag verlief weitgehend friedlich, es kam mancherorts dennoch zu Ausschreitungen.[mehr]
Inmitten einer schweren Bankenkrise seines Landes hat Paraguays Präsident Peña seinen Rücktritt eingereicht. Ihm wurden geschäftliche Beziehungen zur Muttergesellschaft der Pleitebank vorgeworfen. Von A. Herrberg.[mehr]
Die Vorwürfe gegen den österreichischen Immobilieninvestor René Benko sind umfangreich: Nach einer Verurteilung wegen Gläubigerschädigung im September folgt nun eine weitere wegen Betrugs. Sie ist noch nicht rechtskräftig.[mehr]