Nordkorea stellt nicht nur Soldaten für den Krieg gegen die Ukraine. In Russland sind auch Zehntausende Leiharbeiter tätig. Sie hoffen auf einen besseren Verdienst als in ihrer Heimat - erfüllt sich dieser Wunsch? Von Norbert Hahn.[mehr]
Die Berliner Linken-Abgeordnete Emde hat der Forderung des Parteivorstands, ihr Mandat niederzulegen, eine klare Absage erteilt. Auch von ihrer umstrittenen Haltung zu Israel scheint die Politikerin nicht abzurücken.[mehr]
"Ein gewalttätiger Kämpfer und Krieger": Mit einem unkonventionellen Vorschlag löst US-Präsident Trump Rätselraten aus: Der Chef der Kampfsportliga UFC soll Pressesprecher werden. Oder gibt es ein Missverständnis?[mehr]
Landesweit gilt in Polen nach den tödlichen Schüssen auf Passanten auf einem Marktplatz in Krakau Staatstrauer. Das Motiv des Schützen bleibt unklar. Er steht im Verdacht, auch seine Eltern und Schwester getötet zu haben.[mehr]
Zum Auftakt seiner Südamerika-Reise traf Papst Leo XIV. in Uruguay auf Armut und Gläubige in einer meist säkularen Gesellschaft. Nun geht es nach Argentinien, dessen Staatschef den Pontifex bisher eher als Kritiker kennt. Von Tilmann Kleinjung.[mehr]
Guatemalas Präsident Arévalo versucht, die Korruption im Land zu bekämpfen. Doch der Widerstand einflussreicher Kreise ist massiv. Der Mord an einem der bekanntesten Anwälte des Landes zeigt, wie entschlossen sie sind. Von A. Demmer.[mehr]
Die Deutsche Börse in Frankfurt ermöglicht ab sofort den Handel mit DAX-Werten auch nachts oder am Wochenende. Noch gibt es allerdings eine wichtige Hürde. Was Anleger wissen sollten. Von Alina Leimbach.[mehr]
Mehrere Regionen in Japan wurden in der Nacht von einem Erdbeben der Stärke 5,7 erschüttert. Am stärksten betroffen war die Präfektur Aichi. Medien berichten über mehr als 20 Verletzte. Laut Behörden könnten weitere Beben folgen.[mehr]
Im Golf von Oman hat das US-Militär auf ein Handelsschiff gefeuert, das gegen die US-Seeblockade verstoßen haben soll. Iran meldet den Brand zweier Frachter in der Straße von Hormus. Huthis greifen die saudische Hauptstadt Riad an.[mehr]
Vom Sondervermögen des Bundes sollen auch Schulen, Kitas und Wissenschaft profitieren. Doch von den vorgesehenen Mitteln ist bislang offenbar nur ein Bruchteil in die Bildungsinfrastruktur geflossen. Die Grünen kritisieren das.[mehr]