Bundespräsident Steinmeier und Ungarns Staatspräsident Sulyok haben gemeinsam der Verschleppung Zehntausender Ungarndeutscher vor 80 Jahren gedacht. Viele von ihnen mussten Zwangsarbeit in der Sowjetunion leisten. Von Oliver Soos[mehr]
Mindestens 39 Menschen starben bei dem schweren Zugunglück nahe Córdoba. Wie es dazu kam, ist weiter völlig unklar.Die Regierung hat Staatstrauer angeordnet, während Menschen in der Region große Solidarität zeigen. Von Julia Macher.[mehr]
Die CDU hat ihre Anfang Januar verschobene Vorstandsklausur nachgeholt und ein Paket mit geplanten Maßnahmen für das neue Jahr verabschiedet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stärkung der Wirtschaft.[mehr]
Wieder einmal hat Donald Trump die Finanzmärkte im Griff. Die neuen Zolldrohungen des US-Präsidenten drückten den DAX unter die Marke von 25.000 Punkten.[mehr]
Vom Haustürwahlkampf in Berlin bis zum Machtpoker im Südwesten: Die Grünen suchen im Wahljahr 2026 dringend nach mehr Sichtbarkeit - und nach einer Strategie, die wieder Wähler überzeugt. Von Tina Handel.[mehr]
Die US-Regierung hat Deutschland die Mitgliedschaft in Präsident Trumps "Friedensrat" angeboten. Der soll sich nicht nur um Gaza kümmern - sondern um alle Krisen weltweit. Wer eine Milliarde Dollar zahlt, darf unbefristet dabei sein.[mehr]
Die Straßen in Südafrika gehören zu den gefährlichsten auf dem Kontinent. Nun kamen bei einem schweren Unfall mindestens zwölf Kinder ums Leben. Ihr Kleinbus war auf dem Schulweg offenbar mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Von Stephan Ueberbach.[mehr]
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bätzing, tritt im Februar nicht zur Wiederwahl an. Es sei Zeit, die Aufgabe "in andere Hände zu legen". Bätzing hat den Reformkurs der katholischen Kirche vorangetrieben.[mehr]
Bundesumweltminister Schneider hat am Vormittag die Einzelheiten einer neuen Förderung von E-Autos vorgestellt. Je geringer das Einkommen und je höher die Zahl der Kinder, desto höher der Zuschuss. Von Chris Berdrow.[mehr]
Im Streit um Grönland hält Kanzler Merz ein schnelles Treffen mit US-Präsident Trump für möglich. Sein Vize Klingbeil bezeichnet Trumps Drohungen als Erpressung. Die Grünen vermissen einen klaren Kurs der Bundesregierung.[mehr]