Wolfram ist für Werkzeuge, Maschinenbau und Rüstung unverzichtbar. Der Iran-Krieg hat den Preis auf ein Rekordhoch getrieben. Für die deutsche Wirtschaft ist das ein Alarmsignal. Von Angela Göpfert. [mehr]
Es herrscht Schweigen und Fassungslosigkeit nach den extremen Aussagen von US-Präsident Trump vom Wochenende. In einer weiteren Pressekonferenz erklärte er sich. Ein Außenpolitikexperte spricht von einer möglichen "Katastrophe für die ganze Welt". Von A. Corall.[mehr]
Datenhändler bieten Bewegungsdaten aus Millionen Smartphones zum Kauf an. In der Ukraine könnten die Daten laut BR-Recherchen Frontstellungen und geheime Produktionsstätten deutscher Rüstungsunternehmen enttarnen.[mehr]
UN-Generalsekretär Guterres hat die USA und Israel aufgefordert, Irans Kraftwerke und andere zivile Infrastruktur nicht anzugreifen. Irans Militärführung hat die Warnungen von US-Präsident Trump als "arrogante Rhetorik" abgetan.[mehr]
Ukrainische Drohnen treffen russische Raffinerien und Ölterminals, Moskau zerstört Kraftwerke und Umspannwerke. Jetzt schlägt der ukrainische Präsident Selenskyj Russland eine Teilwaffenruhe vor.[mehr]
Die Hälfte der "Artemis 2"-Mission ist geschafft und beschert der Crew einen weiteren Rekordtag. In der Nacht überflog die "Orion"-Kapsel die von der Erde abgewandte Seite des Mondes - und die Astronauten erlebten ein besonderes Schauspiel.[mehr]
Eine 45-tägige Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus sah der pakistanische Vermittlungsvorschlag als ersten Schritt vor. Irans Führung lehnte das ab. US-Präsident Trump ging darauf bei einer Pressekonferenz nicht konkret ein.[mehr]
In mehr als 100 Orten in Deutschland wurde bei den Ostermärschen für Abrüstung demonstriert. Die Veranstalter äußern sich zufrieden, räumen aber auch ein: Angesichts der kritischen Weltlage wäre eine höhere Beteiligung "wünschenswert".[mehr]
In Leverkusen ist die Feier einer Großfamilie eskaliert. Als Polizisten die Party in einer Shisha-Bar wegen Ruhestörung beenden wollten, wurden sie attackiert. Am anschließenden Großeinsatz waren 150 Beamte beteiligt, drei wurden verletzt.[mehr]
Massiv greift Israels Armee den Libanon an - auch an Ostern. Behörden zufolge wurden seit Anfang März fast 1.500 Menschen getötet, 1,2 Millionen sind auf der Flucht. Die Wut im Libanon ist groß. Präsident Aoun fordert Verhandlungen. Von S. Matthay.[mehr]