UN-Generalsekretär Guterres hat die USA und Israel aufgefordert, Irans Kraftwerke und andere zivile Infrastruktur nicht anzugreifen. Irans Militärführung hat die Warnungen von US-Präsident Trump als "arrogante Rhetorik" abgetan.[mehr]
Ukrainische Drohnen treffen russische Raffinerien und Ölterminals, Moskau zerstört Kraftwerke und Umspannwerke. Jetzt schlägt der ukrainische Präsident Selenskyj Russland eine Teilwaffenruhe vor.[mehr]
Die "Artemis 2"-Crew hat in der Nacht wie geplant vorübergehend den Kontakt zur Erde verloren. Grund war der Überflug der von der Erde abgewandten Seite des Mondes. Im Tagesverlauf wird sich die "Orion"-Kapsel noch weiter wegbewegen.[mehr]
Eine 45-tägige Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus sah der pakistanische Vermittlungsvorschlag als ersten Schritt vor. Irans Führung lehnte das ab. US-Präsident Trump ging darauf bei einer Pressekonferenz nicht konkret ein.[mehr]
In mehr als 100 Orten in Deutschland wurde bei den Ostermärschen für Abrüstung demonstriert. Die Veranstalter äußern sich zufrieden, räumen aber auch ein: Angesichts der kritischen Weltlage wäre eine höhere Beteiligung "wünschenswert".[mehr]
In Leverkusen ist die Feier einer Großfamilie eskaliert. Als Polizisten die Party in einer Shisha-Bar wegen Ruhestörung beenden wollten, wurden sie attackiert. Am anschließenden Großeinsatz waren 150 Beamte beteiligt, drei wurden verletzt.[mehr]
Massiv greift Israels Armee den Libanon an - auch an Ostern. Behörden zufolge wurden seit Anfang März fast 1.500 Menschen getötet, 1,2 Millionen sind auf der Flucht. Die Wut im Libanon ist groß. Präsident Aoun fordert Verhandlungen. Von S. Matthay.[mehr]
Pakistan hat einen Vorschlag für eine Waffenruhe zwischen Iran und den USA erarbeitet. Die Führung in Teheran reagierte reserviert - Streitpunkt ist einmal mehr die Straße von Hormus. Die US-Forderungen seien überzogen.[mehr]
Zwischen Schutt und Trümmern feiern sie Ostern. Christen im Gazastreifen beten für Frieden, Stabilität im Nahen Osten und ein menschenwürdiges Leben - für sich und ihre muslimischen Verwandten, Nachbarn und Freunde. Von J. Segador.[mehr]
Auch in Rumänien schließen auf dem Land immer mehr Arztpraxen. Junge Mediziner zieht es eher in die Städte oder gleich ins Ausland. Die verbliebenen Hausärzte arbeiten weit übers Renteneintrittsalter hinaus. Von N. Neumaier und A. Tillack.[mehr]