Im Osten der DR Kongo versucht die Miliz M23, ein zivileres Antlitz zu zeigen. In der eroberten Stadt Goma schickt sie Männer nach vorne, die den Saubermann geben. Doch die Kämpfe und das Plündern gehen weiter. Von A. Diekhans und A. Fleischmann.[mehr]
18 Tote, darunter neun Kinder und 61 Verletzte - der russische Angriff auf ein Wohngebiet in der ukrainischen Stadt Krywyj Rih hat landesweit Entsetzen ausgelöst. [mehr]
Unter dem Motto "Machen wir dem Geschäft mit dem Wohnraum ein Ende" sind in Spanien Zehntausende auf die Straße gegangen. In rund 40 Städten protestieren sie gegen Wohnungsnot und hohe Mieten. [mehr]
Die Messe "Watches and Wonders" in Genf präsentiert die neuesten Luxusuhren auf Messeständen, die wie Paläste aussehen. Dabei sind es auch für die Uhrenbranche schwierige Zeiten. Von Kathrin Hondl.[mehr]
Russland wirft der Ukraine mehrere Angriffe auf Energieanlagen binnen eines Tages vor. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die Reaktion der Kiewer US-Botschaft auf den russischen Raketenangriff in Krywyj Rih als "schwach" verurteilt. [mehr]
Es geht weiter in großer Runde: Union und SPD sitzen wieder zusammen. Laut CSU-Landesgruppenchef Dobrindt geht es um die Themen, bei denen es noch keine Einigung gebe. Dennoch herrscht Grundoptimismus. Von Georg Schwarte.[mehr]
Um in die angesagten Techno-Clubs Berlins zu kommen, muss man nicht nur Zeit für der Warteschlange, sondern auch das gewisse Etwas mitbringen. Was das ist, hat ein internationales Forschungsteam entschlüsselt. Von Lena Dreyer.[mehr]
5.000 Meter unter dem Meeresspiegel leben Tiere, die noch nie ein Mensch gesehen hat. Wissenschaftler des Senckenberg-Instituts haben diesen bedrohten Lebensraum jetzt untersucht - mit überraschenden Erkenntnissen. Von S. Kristan.[mehr]
Zum 61. Mal hat das Grimme-Institut Produktionen mit dem renommierten Medienpreis ausgezeichnet. 16 Preise und drei Sonderpreise wurden im Theater Marl verliehen. Unter den Preisträgern sind viele öffentlich-rechtliche Produktionen.[mehr]
US-Präsident Trump hat die Bevölkerung seines Landes angesichts der massiven Turbulenzen in Folge seiner Zollpolitik zum Durchhalten aufgerufen. Der US-Bundesstaat Kalifornien will die von Präsident Trump verhängten Zölle nicht mittragen. [mehr]