Die Waldbrände in Südeuropa dominieren die Schlagzeilen. Doch auch in Deutschland sind die Folgen des Klimawandels durch Niedrigwasser und Waldbrände spürbar. Die Kritik an der Klimapolitik der Bundesregierung wird wieder lauter.[mehr]
Die Investoren hatten ein ganze Reihe von Unternehmensbilanzen zu verarbeiten. Aber vor allem richteten sich die Blicke in Richtung Naher Osten. Noch immer treiben Friedenshoffnungen den DAX weiter an. [mehr]
Immer weniger Menschen suchen Asyl in Deutschland. Im Juli ging die Zahl der Erstanträge im Vergleich zu Juni 2025 um fast die Hälfte auf etwa 4.300 zurück. Der Monat ist kein Ausreißer. Auch im Halbjahresvergleich sanken die Zahlen.[mehr]
Sobald Druck aufkommt, bricht die Solidarität in der EU zusammen, meint Sabrina Fritz. Spaniens Regierungschef mit Vorwürfen zu überziehen, statt ihm beizustehen, war schäbig. Europa verliert zu schnell die Nerven.[mehr]
Vor wenigen Tagen verkündete US-Präsident Trump eine Einigung zur Entwaffung der Hamas im Gazasteifen. Doch die Vereinbarung ist das Papier nicht wert, auf dem sie steht, meint Jörg Poppendieck. Weder die Hamas noch Israel werden sie umsetzen.[mehr]
US-Vertreter sehen Fortschritte bei den Bemühungen um eine Einigung mit Iran. Finanzminister Bessent stellte eine baldige Öffnung der Straße von Hormus in Aussicht. Unterdessen führen auch Israel und der Libanon Gespräche.[mehr]
Kein Strom bei drückender Hitze - in Kuba ist es wieder zu landesweiten Blackouts gekommen. Schulunterricht fällt aus und Krankenhäuser können Patienten offenbar nur eingeschränkt behandeln. Experten warnen vor einer humanitären Krise. [mehr]
Binnen weniger Tage gelangten Zehntausende Migranten nach Ceuta. Die meisten sind zurück in Marokko, doch die Debatte über den Schutz der EU-Außengrenzen bleibt. Die Menschen in Ceuta versuchen derweil, zur Normalität zurückzukehren. Von Kristina Böker.[mehr]
Bei einer kurzfristig einberufenen Videokonferenz zu den Vorfällen in Ceuta haben die EU-Innenminister Spanien demonstrativ den Rücken gestärkt. Die Außengrenzen lägen in gemeinsamer europäischer Verantwortung. Das klang zuvor noch anders.[mehr]
Die niedrigen Pegelstände deutscher Flüsse haben massive Folgen für die Wirtschaft: Bleibt die Binnenschifffahrt auf dem Rhein länger eingeschränkt, könnte das ohnehin kleine Wirtschaftswachstum zunichte gemacht werden, warnt das IW.[mehr]