Mit neuen gemeinsamen Kanälen wollen ARD und ZDF Angebote bündeln und mehr Zuschauer ansprechen. Dafür werden drei lineare Spartensender eingestellt, darunter tagesschau24. Ab Januar 2027 will man digitale Angebote stärken.[mehr]
Trotz des Iran-Krieges gibt es laut Innenminister Dobrindt keine veränderte Gefährdungslage in Deutschland. Dies könne sich jedoch täglich ändern. Bei Polizei und Nachrichtendiensten sei daher das Personal verstärkt worden.[mehr]
Der Krieg gegen Iran ist unter Trumps Anhängern höchst umstritten. Christliche Nationalisten ringen mit christlichen Zionisten um die Deutung. Auch Rechtsextremisten streiten mit - und Ex-TV-Moderator Tucker Carlson. Von A. Henze.[mehr]
Über die Zukunft von Berlinale-Chefin Tuttle gab es in den vergangenen Tagen viele Spekulationen. Jetzt ist klar, sie darf bleiben - muss aber Vorgaben akzeptieren. Dazu gehört die Ausarbeitung eines Verhaltenskodexes.[mehr]
Die USA haben nach Angaben von Verteidigungsminister Hegseth vor der Küste Sri Lankas ein iranisches Kriegsschiff mit einem Torpedo versenkt. Nachrichtenagenturen berichten von Toten und Verletzten.[mehr]
Millionen Menschen in Deutschland leiden an Adipositas - medizinisch sinnvolle Hilfe durch Operationen kommt häufig erst, wenn der Körper bereits schweren Schaden genommen hat. Von Tina Roth.[mehr]
Immer mehr Menschen in Deutschland zeigen sich offen für extremistische Ansichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundeskriminalamts. Vor allem Jüngere sind demnach offen für rechtsextreme Ideologien.[mehr]
Als Reaktion auf die Drohungen und Beschimpfungen von US-Präsident Trump hat sich Spaniens Ministerpräsident Sánchez an seine Landsleute gewandt. Seine Kritik am Iran-Krieg bekräftigte er. Auf Trump ging er kaum ein. Von Christian Sachsinger.[mehr]
Der österreichische Volkswirt Gabriel Felbermayr soll in den Sachverständigenrat Wirtschaft aufrücken. Das Mandat der Ökonomin Ulrike Malmendier war nicht verlängert worden - was auf viel Kritik stieß.[mehr]
Rund 3,6 Milliarden Euro groß ist der Verlust, den Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer für das Jahr 2025 vermeldet. Das liegt vor allem an hohen Kosten durch Glyphosat-Klagen. Und auch der Iran-Krieg bleibt bestimmendes Thema an der Börse.[mehr]