US-Präsident Trump hat ein Abkommen mit Iran zur Beendigung des Krieges ausgeschlossen. Er forderte stattdessen eine "bedingungslose Kapitulation". Die Angriffe auf Teheran gehen derweil mit unverminderter Härte weiter.[mehr]
Die Bundesländer wollen Frauen besser vor heimlich aufgenommenen sexualisierten Fotos und Videos schützen. In einer Entschließung fordern sie die Bundesregierung auf, zeitnah Lücken im Strafrecht zu schließen.[mehr]
Die Ukraine liefert kein russisches Öl mehr an die Slowakei und Ungarn. Die Pipeline sei beschädigt, sagt Kiew. Budapest und Bratislava glauben das nicht - und kontern mit Gegenmaßnahmen. Nun droht der Streit weiter zu eskalieren. Von M. Allweiss.[mehr]
Die Ölpreise steigen, und die Börsen fallen: Was schon am Montag begann, hat sich bis zum Ende dieser turbulenten Handelswoche durchgezogen. Der DAX steht mit einem deutlichen Wochenminus da.[mehr]
Erste Flugzeuge aus dem Nahen Osten starten wieder. Nun will die EU-Kommission bestimmte Rückholflüge europäischer Staaten finanziell unterstützen - wenn diese auch Bürger andere EU-Mitglieder mitnehmen.[mehr]
Das Mullah-Regime ist durch den Krieg stark geschwächt - doch offenbar kann es noch immer Anhänger mobilisieren. In Teheran demonstrierten Tausende nach dem Freitagsgebet gegen die Angriffe Israels und der USA. Von S. Felser.[mehr]
Auf den Grünen in Baden-Württemberg liegen große Hoffnungen. Die Landtagswahl könnte der Partei den dringend benötigten Schwung verschaffen. Dafür gibt es für Özdemir viele Freiheiten - mit dem Risiko eines Richtungsstreits. Von R. Kirchner.[mehr]
Die Reederei Maersk streicht wegen des Nahost-Kriegs weitere Schiffsverbindungen. Die Lage der Logistikbranche weltweit ist beeinträchtigt. Verbraucher müssen sich auf steigende Preise einstellen.[mehr]
Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft fordern in einem Appell dringende Reformen ein. Sie warnen in einer gemeinsamen Erklärung vor einem Kipppunkt für die Wirtschaft.[mehr]
Eine der ältesten britischen Zeitungen soll in deutschen Besitz übergehen. Der Axel-Springer-Verlag nimmt für den Telegraph Hunderte Millionen Euro in die Hand - und hat klare Pläne für dessen Zukunft.[mehr]