Ein Anschlag auf die Stromversorgung sorgte für einen tagelangen Blackout in Berlin. Nun erklärte Innenminister Dobrindt, es gebe zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung. Denn bei der Aufklärung lockt viel Geld.[mehr]
Gegen den britischen Ex-Botschafter Mandelson wird wegen seiner Epstein-Verbindung weiter ermittelt. Nun wurden zwei Häuser durchsucht. Die Polizei hält sich noch bedeckt - spricht aber von "umfangreicher Beweiserhebung".[mehr]
Die bisherigen Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland haben keinen Durchbruch gebracht. Nun soll das nächste Treffen offenbar in den USA stattfinden. Washington erhöht derweil den Druck auf beide Seiten.[mehr]
Islamistische Gruppen weiten ihre Gewalt in Nigeria aus. Misstrauen gegenüber der Armee lähmt die Terrorabwehr - und schwächt den Staat immer weiter, während neue Regionen ins Visier der Extremisten geraten. Von Bettina Rühl. [mehr]
In Berlin sind Tausende Menschen aus Solidarität mit den Protestierenden im Iran und als Zeichen gegen das iranische Mullah-Regime auf die Straße gegangen. Polizeiangaben zufolge verlief die Aktion bislang friedlich.[mehr]
Kubas Bevölkerung muss sich auf Einschnitte im öffentlichen Leben einstellen: Weil die Kraftstoffvorräte nach der US-Ölblockade schrumpfen, soll Energie gespart werden - bei den Behörden, in Schulen und im Verkehr.[mehr]
Zum ersten Mal in der Geschichte wird Japan von einer Frau regiert - und kaum im Amt, stellt sich Sanae Takaichi den Wählern. Hinter dem plötzlichen Urnengang steht politisches Kalkül. Es könnte aufgehen. Von Ulrich Mendgen.[mehr]
Beim sogenannten Concours können sich Menschen aus allen Mitgliedsstaaten auf Positionen in den EU-Institutionen bewerben. Das Auswahlverfahren ist hart: Auf die 1.500 Plätze werden 50.000 Bewerbungen erwartet. Von Thomas Spickhofen.[mehr]
Bei dem Selbstmordattentat auf ein schiitisches Gemeindehaus bei Islamabad starben am Freitag mehr als 30 Menschen. Zehntausende strömten heute zu Trauerfeiern. Inzwischen hat sich die Terrororganisation IS zu dem Anschlag bekannt.[mehr]
In Nepal hat die Polizei sechs Leiter von Reiseveranstaltern und Bergrettungsdiensten festgenommen. Sie sollen mit fingierten Rettungsflügen im Himalaya Versicherungen um eine zweistellige Millionensumme betrogen haben. Von P. Hornung.[mehr]