Die EU will weitere 200 Millionen Euro in Grönland investieren, unter anderem in den Abbau kritischer Rohstoffe. Kommissionschefin von der Leyen setzt damit auch ein Zeichen gegen Drohungen aus Washington. Von K. Schmid.[mehr]
Der Wahlausgang in Sachsen-Anhalt wird auch in Polen genau beobachtet. Gerade die Haltung der AfD zu Russland verunsichert viele Menschen, zudem gibt es die Sorge vor einer geschwächten Bundesregierung. Von Palina Milling.[mehr]
Der DAX hat sich zum Wochenauftakt nervös gezeigt. Besonders ein weiterer Anstieg der Ölpreise lastete auf den Kursen. Dennoch konnte sich der Leitindex über der Marke von 26.000 Punkten halten.[mehr]
Im südenglischen Portsmouth haben Demonstranten teils gewaltsam versucht, die Weiterreise von Flüchtlingen zu verhindern. Sie beklagen eine "Invasion" von Migranten an den Küsten - obwohl deren Zahl sinkt. Von F. Hoppen.[mehr]
Die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau werden zunehmend schlechter: Die russische Führung ordnete nach der Schließung der Goethe-Instituten nun auch die des deutschen Generalkonsulats in St. Petersburg an.[mehr]
Xavier Naidoo muss sich vor Gericht wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. Das Landgericht Mannheim hat eine entsprechende Anklage der Staatsanwaltschaft von 2023 zugelassen. [mehr]
Die Regierungsparteien ringen um Worte und Antworten nach dem Wahlausgang in Sachsen-Anhalt. Der Kanzler will besser kommunizieren, die SPD hadert mit den geplanten Sozialreformen. Wie kann es nun weitergehen? Von D. Hebestreit.[mehr]
In Europas Meeren wurden in diesem Sommer ungewöhnlich hohe Temperaturen gemessen. Auch in Nord- und Ostsee war es deutlich wärmer als sonst. Forscher warnen vor den Folgen für die Tierwelt und die Menschen.[mehr]
Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt ist die Sorge bei Verbänden groß. Die christlichen Kirchen zeigten sich aber auch kämpferisch. Die Organisation Reporter ohne Grenzen warnt vor Angriffen auf die Pressefreiheit.[mehr]
Nach den vorläufigen Ergebnissen ziehen weniger Frauen ins Landesparlament ein als zuvor. SPD-Spitzenkandidat Willingmann zeigte sich offen, notfalls auch einen überparteilichen Kandidaten zum Ministerpräsidenten zu wählen.[mehr]