In der Ukraine halten die Proteste gegen die Ablösung des Verteidigungsministers Fedorow an. Sie richten sich auch gegen Armeechef Syrskyj. Auch wenn das Präsidialamt sich bald dazu äußern will - der Schaden ist angerichtet. Von S. Laack.[mehr]
Mehr Macht für die Polizei, weniger Toleranz im öffentlichen Raum: Die Regierung Meloni setzt auf Härte. Der Tod eines Mannes bei einem Polizeieinsatz in Bologna wirft nun die Frage auf, ob Rom den Bogen überspannt hat? Von Anna Giordano.[mehr]
Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann je nach Land und Region unterschiedlich viel fürs Tanken bezahlen. Wo Sprit in Europa besonders teuer oder günstig ist und worauf Reisende achten sollten. Von Michelle Goddemeier.[mehr]
Immer wieder gibt es verheerende Sturzfluten in Afghanistan. Nun starben in der Provinz Nuristan mindestens 23 Menschen. Viele werden noch in den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.[mehr]
Für den Einbau von Wärmepumpen und klimafreundlichen Heizungen gelten neue Förderregeln. Welche Haushalte mit wie viel staatlicher Unterstützung rechnen können und was beim Antrag zu beachten ist. Von Ursula Mayer.[mehr]
Europas Banken dürften nach den guten US-Vorgaben mit viel Rückenwind in die neue Berichtssaison gehen. Es werden weiter steigende Gewinne erwartet. Ein Unsicherheitsfaktor aber bleibt. [mehr]
Die Zahl der Hungernden sinkt, doch Konflikte wie im Nahen Osten könnten die Lebensmittelversorgung massiv verschlechtern. Milliarden Menschen fehlt zudem das Geld für eine gesunde Ernährung. Von C. Auerbach.[mehr]
Gegenüber der Hisbollah zeigt der libanesische Präsident Aoun klare Kante. Das kommt in Washington gut an. Nun hofft Aoun, den US-Präsidenten davon überzeugen zu können, mehr Druck auf Israel auszuüben. Von Carsten Kühntopp.[mehr]
Dieses Jahr könnte wieder ein Rekordjahr für Wald- und Flächenbrände werden. Zuständig für die Bekämpfung sind Länder und Kommunen - aber manche überfordert das. Was tut der Bund, um zu unterstützen? Und reicht das? Von Katrin Aue.[mehr]
Das Bundeskriminalamt hat für 2025 einen Anstieg bei Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen registriert. Innenminister Dobrindt nennt die Zahlen "erschreckend hoch" - und geht von einem noch höheren Dunkelfeld aus.[mehr]