Großbritannien plant bereits ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Jetzt geht die Regierung noch weiter: Für 16- und 17-Jährige soll die Nutzung nachts automatisch gesperrt werden. Aufheben lässt sich die Sperre aber mit wenigen Klicks.[mehr]
Im April wurde die untergetauchte Rechtsextremistin Liebich in Tschechien gefasst - nun ist sie nach Deutschland gebracht worden. Zumindest vorerst soll sie ins Frauengefängnis in Chemnitz kommen.[mehr]
Erkrankung, Sucht oder ein Unfall bringen Menschen am häufigsten in die Überschuldung. Das zeigen Daten des Statistischen Bundesamtes. Wer eine Schuldnerberatung aufsuchte, hatte im Schnitt fast 35.000 Euro Schulden.[mehr]
Egal ob WM-Stadion oder Fan-Fest: Nicht verkauftes Essen geht in Kansas City an hilfsbedürftige Familien. Die Organisation Pete's Garden hat bislang 15.000 Mahlzeiten verteilt - auch Hühnchen von Messis Geburtstagsfeier. Von N. Barth.[mehr]
Die chinesische Wirtschaft hat im zweiten Quartal an Dynamik verloren. Das Bruttoinlandsprodukt blieb hinter den Erwartungen zurück. Der schwache Konsum und die Krise am Immobilienmarkt belasten die Konjunktur.[mehr]
Noch immer erhalten Millionen Kinder weltweit in ihrem ersten Lebensjahr keine Impfung. Doch die Zahl sinkt, zeigt ein Bericht von WHO und UNICEF. Ein Land verzeichnet eine besonders starke Aufwärtskurve.[mehr]
Mit einem Vorschuss springt der Staat ein, wenn ein Elternteil keinen Unterhalt für die Kinder zahlt. Das ist teuer, doch die Sparpläne der Familienministerin stoßen auf massive Kritik - auch in der Koalition. Was ist geplant, was wären die Folgen?[mehr]
Wohnraum ist in vielen Städten knapp und teuer. Fachleute führen das auch auf Bürokratie zurück - die Masse deutscher Baunormen, etwa zu Treppen, Lärmschutz oder Stellplätzen. Muss das so sein? Von Laura Bisch.[mehr]
Mieten und Nebenkosten setzen Studierende finanziell stark unter Druck. Wer nicht mehr bei den Eltern lebt, gibt im Schnitt 54 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Wohnen aus. Viele sind überbelastet.[mehr]
Bei den Missionen zur Internationalen Raumstation arbeiten Moskau und Washington noch eng zusammen - trotz Differenzen wegen des Ukraine-Kriegs. Erstmals seit Jahren war nun sogar ein NASA-Chef bei einem Raketenstart in Baikonur dabei.[mehr]