Der Ölmarkt bleibt auf unabsehbare Zeit angespannt, und die Renditen am Anleihemarkt steigen. Kein gutes Umfeld für Aktien. Der DAX entfernte sich weiter von seinem jüngsten Rekordhoch.[mehr]
In Syrien geht die juristische Aufarbeitung der Assad-Ära weiter: Nach dem Ex-Machthaber ist auch ein Cousin Assads zum Tode verurteilt worden. Der Libanon will zudem einen syrischen Ex-General an das Land ausliefern.[mehr]
Es sind schwere Vorwürfe, die Reinigungskräfte gegenüber Report Mainz erheben. Sie schildern, in Sanifair-Toilettenanlagen täglich zwölf Stunden arbeiten zu müssen. Sieben Tage die Woche. Dafür erhielten sie einen Stundenlohn von rund fünf Euro.[mehr]
Israels Polizeiminister hat zur gezielten Tötung von Palästinensern aufgerufen - in Deutschland löst das massive Empörung aus. Vizekanzler Klingbeil nennt die Äußerungen "menschenverachtend". Doch Kritik gibt es nicht nur von ihm. [mehr]
Der ehemalige Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma ist tot. Er starb am Montag im Alter von 78 Jahren nach schwerer Krankheit. In Köln wurde Trauerbeflaggung an städtischen Gebäuden angeordnet.[mehr]
Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr - eine Gefahr für Wanderer und Bewohner. Von Jan Seidel.[mehr]
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo droht laut UN außer Kontrolle zu geraten. Mehr als 5.000 Menschen haben sich infiziert. Deutschland und die EU stellen weitere Hilfen zur Verfügung.[mehr]
Sie sind geschützt und werden dennoch abgerissen oder komplett umgebaut: Laut Stiftung Denkmalschutz sind so binnen zwei Jahren 1.077 Baudenkmale verloren gegangen. Mit ihrem "Schwarzbuch" macht die Organisation darauf aufmerksam.[mehr]
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr stärker wachsen - davon geht zumindest der Verband der Genossenschaftsbanken aus. Seine Prognose hat er entsprechend angepasst.[mehr]
Noch immer bekämpfen 170 Einsatzkräfte die Feuer im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn. Die Bürger in der Grenzstadt Monschau sollen in ihren Häusern bleiben, der Brandgeruch ist bis Köln und Wuppertal wahrnehmbar.[mehr]