Frühere "Cum-Cum"-Aktiengeschäfte haben der DekaBank eine Untersuchung der deutschen Finanzaufsicht eingebrockt. Es gebe Anhaltspunkte, dass die Bank gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen habe.[mehr]
Die arabischen Nachbarstaaten beobachten die neue Eskalation im Iran-Krieg mit Sorge. Vor allem die Drohung der Huthi-Miliz, die Einfahrt zum Roten Meer zu blockieren, beunruhigt die Länder in der Region. [mehr]
Erstmals seit sieben Jahren besucht Chinas Staatschef Xi Nordkorea. Offiziell soll der Beistandsvertrag zwischen beiden Ländern gewürdigt werden. Aber es dürfte beiden auch um Signale gehen. Von T. Iffland.[mehr]
Irans Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Israel vorerst für beendet erklärt. Zuvor hatte US-Präsident Trump Iran und Israel aufgefordert, die Attacken sofort zu stoppen. [mehr]
Der eine Atheist, der andere Kirchenoberhaupt: Trotz der Gegensätze scheinen sich Spaniens Regierungschef Sánchez und Papst Leo XIV. anzunähern. Dabei ist das Verhältnis zwischen Spaniens Linken und Kirche vorbelastet. Von Lisa Weiß.[mehr]
Es ist ein Dämpfer für die angeschlagene deutsche Industrie: Der Auftragseingang ist zuletzt stärker gesunken als von Experten erwartet. Besonders die Nachfrage aus der Eurozone ist im April eingebrochen.[mehr]
Seit 2018 orientiert sich Armenien Richtung Westen. Das wird wohl auch nach der Parlamentswahl so bleiben. Die Partei von Regierungschef Paschinjan wurde stärkste Kraft. Doch die Abhängigkeit von Russland bleibt.[mehr]
In einem Telefonat soll US-Präsident Trump Israels Premier Netanjahu gedrängt haben, von Vergeltungsschlägen gegen Iran abzusehen - jedoch ohne Erfolg. Darunter dürfte das Verhältnis der beiden Staatschefs weiter leiden. [mehr]
Die Krise im Nahen Osten drückt den DAX tiefer in die Verlustzone. Am Rohstoffmarkt legt der Ölpreis hingegen kräftig zu - die Folge sind verschärfte Konjunktursorgen. Dazu passen Daten von den Industrieaufträgen. [mehr]
Der Krieg im Nahen Osten ist wieder aufgeflammt: Iran hat Israel angegriffen. Als Grund nannte Teheran "wiederholte Verstöße" gegen die Waffenruhe im Libanon. Israel reagierte. Die EU rief zur Deeskalation auf.[mehr]