Zwei Maßnahmen, um die Folgen des Iran-Kriegs zu lindern, sollen heute im Bundestag beschlossen werden: der zweimonatige Tankrabatt und die sogenannte Entlastungsprämie. Beides ist umstritten, die Debatte dürfte hitzig werden. Von P. Eckstein.[mehr]
Elf Tage, vier Länder und ungewöhnlich klare Botschaften: Papst Leo hat seine Afrikareise für scharfe Kritik an politischen Eliten genutzt. Dabei zeichnet sich ab, welches "Papst-Profil" er international entwickeln will. Von V. Schälter.[mehr]
Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel erneut eskaliert. Die aktuelle - brüchige - Waffenruhe soll laut US-Präsident Trump aber nun um drei Wochen verlängert werden.[mehr]
Signal gilt eigentlich als besonders sicher und wird auch von Politikern genutzt - doch nun wurden offenbar mehrere Konten gehackt. Angeblich hat es auch Bundestagspräsidentin Klöckner getroffen. Was über die Phishing-Masche bekannt ist.[mehr]
Zehntausende Menschen versuchen jedes Jahr, über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen. Nun hat die britische Regierung einen neuen Vertrag mit Frankreich geschlossen - und will mehr als 760 Millionen Euro bereitstellen.[mehr]
Bei den Anlegern macht sich zunehmend Ratlosigkeit in Sachen Iran-Krieg breit. Ein Durchbruch ist nicht in Sicht, gleichzeitig steigen die Kosten. Bewegung gab es im DAX aber bei ausgewählten Einzelaktien.[mehr]
Die Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt. US-Präsident Trump drohte allen iranischen Minenlegerschiffen mit tödlichem Beschuss und behauptete zudem, die USA hätten die Kontrolle über die Meerenge. Aktuelle Daten zeigen ein anderes Bild.[mehr]
Wer das Existenzrecht Israels leugnet, soll bestraft werden können. Die hessische Landesregierung will einen solchen Gesetzentwurf dem Bundesrat vorlegen. Kritik an Israel soll weiter möglich bleiben.[mehr]
Regierungskrise in Bukarest: Die Sozialdemokraten haben die Regierung verlassen, dem reformfreudigen Premier Bolojan droht ein Misstrauensvotum. Die rechtsextreme Partei AUR wittert ihre Chance.[mehr]
Das türkische Parlament hat einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren zugestimmt. Die Opposition wirft der Regierung vor, sie führe unter dem Deckmantel des Kinderschutzes neue Beschränkungen ein.[mehr]