Auf stark belasteten Strecken muss die DB Kapazitäten für Konkurrenten freiräumen - so hat es die Bundesnetzagentur beschlossen. Das könnte in der Praxis zu massiven Problemen führen, kritisiert die Bahn. Jetzt klagt sie.[mehr]
Über den Ausbau der Fahrrinne im Rhein wird seit Jahrzehnten diskutiert. Wegen des Niedrigwassers werden die Forderungen danach wieder lauter. Warum ist bislang nichts passiert? Von L. Colic, T. Peters, V. Schmidberger.[mehr]
Nach dem schweren Zwischenfall an Bord einer Ryanair-Maschine liegen erste Untersuchungsergebnisse vor. Demnach beschädigte ein abgebrochenes Triebwerksteil den Flugzeugrumpf. Ein Passagier wäre beinahe aus dem Flugzeug gesogen worden.[mehr]
Etwa 350 Menschen haben vergangenes Jahr pro Tag in Deutschland außerhalb einer Klinik einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Passieren kann das überall. In jedem zweiten Fall schritten Ersthelfer ein und begannen zu reanimieren.[mehr]
Zehntausende Industriejobs sind im ersten Halbjahr gestrichen worden. Auch DAX-Konzerne haben Arbeitsplätze abgebaut - obwohl in der obersten Börsenliga zuletzt so viel verdient wurde wie nie. Wie passt das zusammen? Von Bianca von der Au.[mehr]
Wegen schwerer Vegetationsbrände mussten in mehreren europäischen Ländern Hunderte Menschen ihre Häuser verlassen. Betroffen waren neben Frankreich und England auch Kroatien und Griechenland. [mehr]
Analysten zweifeln am Kochboxen-Lieferanten HelloFresh nach der Vorlage der Quartalszahlen. Doch das Unternehmen kämpft mit Problemen, die in der Lieferdienst-Branche nicht neu sind. [mehr]
Marokko warnt vor einem neuen Ansturm von Migranten auf Ceuta an diesem Wochenende. In Sozialen Medien kursierten entsprechende Aufrufe mit Fake News. Die EU nimmt in Sachen Falschinfos die Plattformen stärker in die Pflicht. Von Sabrina Fritz.[mehr]
Seit fünf Jahren sind die Taliban zurück an der Macht in Afghanistan. Deutschland erkennt sie nicht an, führt aber Gespräche, um abschieben zu können. Bei der Hilfe vor Ort geht die Bundesregierung andere Wege. Von Gabor Halasz.[mehr]
Nach dem Erdbeben in Kolumbien leisten Freiwillige das, was an staatlicher Hilfe fehlt. Präsident de la Espriella lässt nur ausgewählte ausländische Helfer ins Land - wenn die politische Richtung stimmt. Von C. Moebus.[mehr]