Zwei Tage lang haben die G20-Außenminister in Atlanta über internationale Krisen beraten. Es ging dabei vor allem um die Folgen für die Weltwirtschaft. Überlagert wurde das Treffen von Spannungen - vor allem mit Russland. Von M. Sambale.[mehr]
Ein Bergbaukonzern aus Hessen kontrolliert rund 30 Prozent des Weltmarktes für hochreine Pharmasalze. Was dort abgebaut wird, ist für viele Menschen überlebenswichtig. Von Christof Dörr.[mehr]
Sechs Wochen nach der Wahl in Berlin ist der Weg frei für rot-grün-rote Koalitionsverhandlungen: Nach Grünen und SPD stimmte nun auch ein Parteitag der Linken dafür. Am Montag sollen die Gespräche beginnen.[mehr]
Nach mehr als 30 Jahren kommt nun das Aus für die UN-Friedensmission MINURSO: Russland hat die Verlängerung im UN-Sicherheitsrat blockiert. Damit müssen zivile und militärische Kräfte das Gebiet in den kommenden Tagen verlassen - auch deutsche Soldaten.[mehr]
Am Nachmittag haben die angekündigten Proteste der "GenZ" begonnen. In Hamburg und Köln ging die Polizei unter anderem wegen des Einsatzes von Pyrotechnik gegen Demonstrierende vor. Ansonsten verliefen die Jugendproteste friedlich.[mehr]
Nach der Evakuierung der von Russland besetzten Stadt Oleschky sind gerettete Bewohner in ukrainisch kontrolliertem Gebiet angekommen. Zuvor waren sie mit Militärflugzeugen nach Belarus gebracht worden.[mehr]
Nach der Absetzung der bisherigen Gerichtsspitze eskaliert der Streit über Polens Verfassungsgericht: Regierung und Opposition werfen sich gegenseitig vor, die Justiz zu gefährden. Vor dem Gebäude gab es erneut Proteste.[mehr]
Auch rund eine Woche nach ihrem Wahlsieg in Serbien staunt die Studentenbewegung noch über ihren Erfolg. Ihre Mitglieder merken aber im Alltag: Das System von Ex-Präsident Vucic verschwindet nicht über Nacht. Von A. Bachmann und I. Bafas.[mehr]
Fünf Tage lang war Kanzler Merz in Asien. Es ging um Geschäfte mit einer Boom-Region, Allianzen gegen Großmächte, um Cybersicherheit und Verteidigung. Eine Auszeit von der deutschen Innenpolitik, die sich laut Merz gelohnt hat. Von D. Pepping.[mehr]
Die Ebola-Infektionen in der Demokratischen Republik Kongo nehmen weiter zu. Seit Mai starben mehr als 5.000 Menschen - mehr als 10.000 gelten als infiziert. Das Ende ist nicht in Sicht, aber vielleicht ein Impfstoff.[mehr]