Israels Armee hat erstmals seit Wochen die libanesische Hauptstadt Beirut angegriffen. Ziel soll ein Hisbollah-naher Milizionär gewesen sein. Bei Luftangriffen auf den Süden des Libanon starben zahlreiche Menschen.[mehr]
Finanzminister und SPD-Chef - Klingbeil hat eine schwierige Doppelrolle. Als Minister muss er zum Sparen anhalten - womöglich auch bei Sozialleistungen. Bei der SPD-Wählerschaft sorgt das für Unruhe. Von Corinna Emundts.[mehr]
Bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Schweden haben beide Länder die Lieferung von Kampfflugzeugen vereinbart. Kiew will 20 moderne "Gripen"-Jets kaufen, Schweden spendet 16 ältere Modelle.[mehr]
Reservisten sollen künftig auch in Friedenszeiten zu Diensten verpflichtet werden können So plant es zumindest das Verteidigungsministerium. Für Arbeitgeber hätte dies Folgen.[mehr]
Der Rubel ist auf den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren gestiegen. Was auf den ersten Blick nach wirtschaftlicher Stärke aussieht, wird für Putins Kriegswirtschaft zur großen Belastung. Von Angela Göpfert.[mehr]
Der ukrainische Präsident Selenskyj zeigt sich offen für eine wichtige Rolle der EU bei Friedensgesprächen mit Russland. Einen Chefvermittler wird es aber vorerst nicht geben. Die Außenbeauftragte Kallas warnte vor einer russischen Falle.[mehr]
Noch immer werden Krankheiten und Medikamente überwiegend an Männern erforscht und getestet. Politiker, Ärzte und Krankenkassen fordern, dass die medizinischen Belange von Frauen endlich mehr berücksichtigt werden.[mehr]
Das Landgericht Koblenz hat entschieden, dass die beiden minderjährigen Täterinnen im Fall der getöteten Luise aus Freudenberg 144.000 Euro zahlen müssen. Die Summe setzt sich aus Schmerzensgeld, Anwalts- und Beerdigungskosten zusammen.[mehr]
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank kann Bankchef Sewing mit guten Nachrichten punkten. Nichts Geringeres als Europas Spitze peilt er an. Aber über allem bleibt eine große Unbekannte. [mehr]
Die EU will die geplante Übernahme von MediaMarkt durch den chinesischen Konzern JD.com prüfen. Grund sind mögliche Verstöße gegen Auflagen und drohende Wettbewerbsverzerrung. Auch Deutschland hat Bedenken. Von A. Meyer-Feist.[mehr]