Die weiter sinkenden Rohstoffpreise könnten heute für eine freundliche Stimmung am Aktienmarkt sorgen. Der DAX dürfte sich weiter seinem Rekordhoch nähern. Im Blick stehen die Zahlen von Mercedes-Benz. [mehr]
Der Autobauer Mercedes-Benz hat im zweiten Quartal erneut deutlich weniger Autos verkauft. Gute Ergebnisse im Finanzbereich sorgten dafür, dass auf Konzernebene trotzdem noch ein Zuwachs beim Gewinn stand.[mehr]
Seit Tagen lodern im Südwesten Frankreichs und in Spanien verheerende Waldbrände. Zuletzt sprachen beide Länder von leichten Fortschritten im Kampf gegen die Flammen. Doch nun naht die nächste Hitzeperiode.[mehr]
Einen Rauswurf muss der ukrainische Präsident Selenskyj nicht mehr befürchten, wenn er heute von US-Präsident Trump im Weißen Haus empfangen wird. Im Gegenteil. Momentan stimmt es im Verhältnis. Selbst MAGA-Influencer denken um. Von S. Laack.[mehr]
Israel befindet sich im Wahlkampf, und erstmals prägt auch KI die Kampagnen. Forscher befürchten nicht nur einen Einfluss auf das Wahlverhalten, sondern auf die Akzeptanz des Wahlergebnisses. Von Bettina Meier.[mehr]
Der CDU-Politiker Bilger wird neuer Verkehrsminister. Er kennt das Haus - das könnte seine Stärke und Schwäche zugleich sein. Einen Neuanfang haben sich viele in Opposition und Verkehrsbranche anders vorgestellt. Von Sarah Beham und Jan Zimmermann.[mehr]
In weniger als 100 Tagen wird in den USA ein neuer Kongresse gewählt. US-Präsident Trump will Änderungen beim Wahlrecht, wird aber von einem Gericht blockiert. Jetzt soll ein Eilantrag beim Supreme Court die Entscheidung kippen. [mehr]
Der wichtigste Hersteller von KI-Chips, Nvidia, und Industriepartner wie Microsoft, IBM haben eine KI-Sicherheitsallianz gegründet. Die Ankündigung erfolgte wenige Tage nach einer aufsehenerregenden Testpanne bei OpenAI.[mehr]
Andy Burnham setzt als neuer britischer Premier ein Zeichen und empfängt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Beide betonen die engen Kontakte. Im Anschluss reist Selenskyj zu einem schwierigeren Partner.[mehr]
Obwohl der mutmaßliche CSD-Attentäter von den Behörden als "Hochrisikoperson" eingestuft wurde, war er auf freiem Fuß. Innenminister Dobrindt plädiert daher dafür, die Bewegungsfreiheit von Gefährdern einzuschränken - bis hin zur Präventivhaft. [mehr]