Der große Traum Argentiniens ist geplatzt. Den WM-Titel konnte das Team nicht verteidigen. Auch Spekulationen um einen Messi-Rücktritt sorgten für Tränen. Doch Grund zum Feiern fand man in Buenos Aires trotzdem. Von O. Neuroth.[mehr]
Die Fans in Spanien mussten beim WM-Finale lange warten, bis sich ihr Team gegen die Mannschaft aus Argentinien durchsetzte. Dann aber brachen in Madrid alle Dämme, und die Fans feierten die ganze Nacht den ersehnten Titel. Von A. Mundt.[mehr]
Andy Burnham wird heute von König Charles zum britischen Premierminister ernannt - als siebter in zehn Jahren. Wenn das Amt für ihn nicht auch zum Schleudersitz werden soll, muss er schwierige Herausforderungen meistern. Von L.-M. Röhling.[mehr]
Nach tagelangen US-Angriffen auf Iran und Vergeltungsschlägen in der Region droht der Konflikt weiter außer Kontrolle zu geraten. Das treibt am Morgen die Ölpreise auf den höchsten Stand seit Juni.[mehr]
Fünf Jahre ist es her, dass das Humboldt Forum in Berlin seine Pforten für das Publikum öffnete. Es sollte ein Debattenraum werden, ein Ort der Kolonialismus-Aufarbeitung. Ist all das gelungen? Von L. Haas und L. Babst.[mehr]
Die Union braucht nach Spahns Rücktritt einen neuen Fraktionschef. Heute beraten die Spitzen der CDU und die Bundestagsfraktion. Nicht nur Kanzler Merz will die Personalie schnell klären. Mehrere Namen kursieren.[mehr]
Rekordeinschaltquoten, teure Tickets, eine zurückgenommene Rote Karte, Pfiffe für FIFA-Boss Infantino und US-Präsident Trump bei der Siegerehrung - eine WM der Widersprüche ist vorbei. Was bleibt? Von Benjamin Best.[mehr]
Die Zahl der Pleiten von Bäckereien in Deutschland steigt rasant. Doch dass das Handwerk ausstirbt, glaube er nicht, sagt Andreas Schmitt vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks im tagesschau24-Interview.[mehr]
Das US-Militär hat in der neunten Nacht in Folge Ziele in Iran bombardiert. Zudem gab es erneut iranische Angriffe in mehreren Golfstaaten - und in der Straße von Hormus soll ein Schiff in Brand geraten sein.[mehr]
Russland hat nach ukrainischen Angaben einen Getreide-Frachter im Schwarzen Meer beschossen. Dabei seien zehn Menschen gestorben. Die Ukraine nennt den Angriff einen "Terrorakt" und Völkerrechtsbruch.[mehr]